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Vereinsinfo

VEREINSINFORMATIONEN

F.C. Hansa Rostock e.V.

 

 

F.C. Hansa Rostock – der Fußball-Leuchtturm in Mecklenburg-Vorpommern

Der F.C. Hansa Rostock: Es ist die Geschichte eines Vereins, der seine Wurzeln im Erzgebirge, in Lauter, als SC Empor hatte, aber seine Erfolge an der Ostsee feiert(e) und der seit dem  28. Dezember 2005 auf über 40 Jahre tollen Leistungs-Fußball zurückblickt. Der Stolz des Nordens: Der Verein spielte immer in der höchsten bzw. in der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands, vor der Wende in der DDR-Oberliga bzw. DDR-Liga, nach dem Mauerfall in der Bundesliga bzw. in der 2. Bundesliga. Nach dem Abstieg in die 3. Liga in der Saison 2009/2010 gelang dem  F.C. Hansa im vergangenen Spieljahr die sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga.

Es war eine kurze, intensive  Freude, denn der F.C. Hansa hat sich am 6. Mai 2012, dem 34. Spieltag, mit einem 2:2 gegen Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth als Tabellen-Letzter der 2. Liga leider einstweilen wieder aus der zweithöchsten Spielklasse in Deutschland verabschiedet. Der FCH war schon am 33. Spieltag durch ein 4:5 beim 1. FC Union abgestiegen.

Der F.C. Hansa ist mit den Jahren deutschlandweit immer bekannter geworden. Das bestätigte die zum siebten Mal durchgeführte Studie des Hamburger Sportrechte-Vermarkters Sportfive. Gegenüber der letzten Studie 2007 steigerte der Rostocker Zweitligist im Jahre 2009 seine Bekanntheit so zum Beispiel von 72 auf 79 Prozent. Damit verbesserte sich der F.C. Hansa unter den Zweitligisten vom vierten auf den dritten Platz hinter dem 1. FC Kaiserslautern (83%) und dem 1. FC Nürnberg (79%). Im Beliebtheits-Ranking belegen die Rostocker den siebten Rang in Liga 2.

Der F.C. Hansa Rostock. Der Fußballverein aus Mecklenburg-Vorpommern ist heute in ganz Deutschland zu einer bekannten Marke geworden. „Hansa“ ist nach weiteren Medienuntersuchungen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren als Erst- oder Zweitligist immer unter den acht beliebtesten Fußball-Teams zu finden und hat so einen großen Werbewert für das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Stadt Rostock.

Der F.C. Hansa ist heute nicht nur ein Verein Rostocks, Mecklenburg-Vorpommerns und der neuen Bundesländer, Hansa der beliebteste und erfolgreichste Fußballverein in den fünf neuen Ländern. Darüber hinaus drücken viele ehemalige Mecklenburger in den alten Ländern der traditionsreichen Mannschaft die Daumen und besuchen die Spiele des Teams in allen deutschen Stadien.

Attribute wie Authentizität, Dynamik und eine gesunde Mischung aus Tradition und Innovation haben den F.C. Hansa Rostock mit einer Anhängerschaft von ca. vier Millionen Menschen in der Bundesrepublik zu einer Marke im deutschen Profifußball werden lassen.

In den letzten 15 Jahren etablierten sich viele ehemalige Spieler des F.C. Hansa in der Bundesliga. Genannt seien hier nur Sergej Barbarez, Jonathan Akpoborie, Oliver Neuville, Victor Agali, Steffen Baumgart, Martin Pieckenhagen oder Stefan Beinlich. Aber nicht nur auf sportlicher Ebene hat der Verein auf sich aufmerksam gemacht. Mit dem Neubau des Clubzentrums, des vereinseigenen Jugendinternats, des neuen Leistungszentrums und dem Neubau des Ostseestadions wurde viel Mühe, Zeit und Geld investiert, um eine erfolgreiche Zukunft zu sichern.

Besonders die heutige DKB-Arena - die Deutsche Kreditbank erwarb 2007 für 10 Jahre die Namensrechte am 1954 erbauten Ostseestadion - erfüllt den Verein, die Fans und die Stadt mit Stolz. Die multifunktionale DKB-Arena mit 29.000 überdachten Plätzen setzt  Maßstäbe hinsichtlich Zuschauerkomfort und Veranstaltungsservice. Schon die erste Spielzeit in der neuen Arena hatte gezeigt, welch tolle Fußballfeste dort gefeiert werden können. Auch der DFB war anlässlich des Länderspiels Deutschland - USA im März 2002 von der Atmosphäre und der Organisation begeistert und sicherte zu, dass Rostock auch in Zukunft in den Planungen des DFB berücksichtigt wird. So vergab der größte Verband der Welt im Oktober 2006 auch das Länderspiel Deutschland gegen Georgien an die Hansestadt Rostock.

Der F.C. Hansa Rostock. Es ist die Geschichte eines Fußball-Clubs, der vor der Wende im November 1989 bzw. zur Wiedervereinigung Deutschlands Triumphe als Meister und Pokalsieger des NOFV der DDR feierte und dann in den Jahren nach der Wende zum populärsten Verein der neuen Bundesländer avancierte.

Der Gipfel des Erfolgs: Für das Spieljahr 1991/92 qualifizierte sich Hansa unter dem Fußball-Lehrer Uwe Reinders gewissermaßen als letzter DDR-Meister gemeinsam mit dem 1. FC Dynamo Dresden für die Fußball-Bundesliga. Seitdem hat kein Verein den Fußball in den neuen Bundesländern so geprägt wie der F.C. Hansa Rostock. Nach dreijähriger Abstinenz gelang dem Verein aus dem Norden 1995 die Rückkehr in die Bundesliga und man verpasste unter Trainer Frank Pagelsdorf nur knapp die Qualifikation für den UEFA-CUP.

Ungeachtet des immer wiederkehrenden Kampfes um den Ligaverbleib, dessen Höhepunkt 1999 der Klassenerhalt am letzen Spieltag in Bochum war, etablierte sich der F.C. Hansa Rostock in der Bundesliga.

Zehn Jahre am Stück konnte sich der F.C. Hansa Rostock in der höchsten bundesdeutschen Spielklasse halten und die Herzen der Fans gewinnen, bevor die Hanseaten ausgerechnet im 40. Jahr des Bestehens des Vereins den Abstieg hinnehmen mussten. Selbst viel größere Vereine Deutschlands können so eine Serie nicht aufweisen. Damit war der F.C. Hansa der einzige Club aus den neuen Bundesländern, der konstant über einen längeren Zeitraum in der Bundesliga spielte. Zahlreiche Nationalspieler des DFV und des DFB entsprangen der Fußballschule des Vereins, Spieler wie Jürgen Heinsch, Herbert Pankau, Gerd Kische, Joachim Streich, Thomas Doll, Rene Schneider, Marko Rehmer oder Oliver Neuville.

Nach einem durchschnittlichem Fußball-Jahr 2005/2006 nahmen Trainer Frank Pagelsdorf und der neue Manager Stefan Studer 2006/2007 die Arbeit für den Aufstieg in Angriff, verjüngten und veränderten gemeinsam das Gesicht der Mannschaft, setzten auf junge, ehrgeizige Spieler aus der Region und einige erfahrene Profis, um nach und nach das Ziel Aufstieg zu verwirklichen.

Dies gelang der hungrigen Mannschaft um Kapitän Stefan Beinlich am 20. Mai 2007. An diesem Tag war die „Kogge“ zurück in der Bundesliga und die Fans konnten im eigenen Stadion den Aufstieg feiern. Gleichzeitig profilierten sich in diesem Fußball-Jahr Nobodies zu Auswahl-Repräsentanten ihrer Länder. Amir Sharpouzadeh debütierte für den Iran, Djordjije Cetkovic für die Nationalmannschaft Montenegros. Kai Bülow wurde deutscher U-21-Nationalspieler. Zafer Yelen gab seinen Einstand in der U21 der Türkei.

Der F.C. Hansa Rostock war nach zwei Jahren 2. Bundesliga in der Saison 2007/2008 neben dem FC Energie Cottbus eine von zwei Mannschaften aus den neuen Ländern in der höchsten deutschen Spielklasse des Profifußballs. In der Beletage des deutschen Fußballs zeigte sich die junge Rostocker Mannschaft jedoch zu unerfahren. Die „Kogge“ kenterte so in Saison 2007/2008, belegte am Ende Rang 17 in der Bundesliga-Tabelle.

Im Spieljahr 2008/2009 gelang unserer Profimannschaft nach einer wechselvollen Fußball-Saison ein 13. Platz und damit der zwischendurch schon nicht mehr für möglich gehaltene Klassenerhalt unter Cheftrainer Trainer Andreas Zachhuber, der sein Amt am 8. März 2009 antrat.

Nach der Saison 2009/10 musste der Club zum ersten Mal den Gang in die 3. Liga antreten. Der Neuanfang wurde mit einer neuen Führungsriege mit dem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hofmann, Manager Stefan Beinlich, Dr. Peter Zeggel (Marketing) und Sigrid Keler (Finanzen) in Angriff genommen. Nach einer tollen Saison schaffte das gegenüber dem Vorjahr stark veränderte Team unter Chefcoach Peter Vollmann, Co-Trainer Michael Hartmann und Torwart-Trainer Jo Stock als Tabellenzweiter den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Leider konnte eine der jüngsten Hansa-Mannschaften aller Zeiten das Ziel Klassenerhalt 2011/2012  nicht erreichen. Die Folge: Der 2. Abstieg in  Liga 3 innerhalb von drei Jahren und die vorzeitige Trennung von Cheftrainer Peter Vollmann. Das drohende finanzielle Aus konnte der Ostseeklub dagegen abwenden: Der leidenschaftliche und aufopferungsvolle Kampf von Vereinsvorstand und Aufsichtsrat, Sponsoren und Fans im Mai 2012, als Stadt und Land "JA zum FCH" sagten, ermöglichte dem F.C. Hansa Rostock den Erhalt der Lizenz vom DFB und damit die Chance zum Mitspielen und Weiterleben.

Unter Chefcoach Wolfgang Wolf, der die Mannschaft im Winter 2011 für Peter Vollmann übernahm und mit seinem Trainerstab, bestehend aus Steffen Baumgart, Michael Hartmann und Alexander Ogrinc, den Gang in die 3. Liga antrat, sollte sich jedoch auch im Spieljahr 2012/2013 kein sportlicher Erfolg einstellen. Wolf wurde noch in der Vorrunde der Saison beurlaubt. Allerdings konnte auch der neue Steuermann der Kogge, Marc Fascher, das Ruder nicht entscheidend herumreißen und manövrierte den F.C. Hansa in der verbliebenen Zeit und dem letztlich enttäuschenden Platz 12 an der persönlichen Zielsetzung vorbei.
Bereits zum Jahresende 2012 gab der gesamte Vorstand um den Vorstandsvorsitzenden Bernd Hofmann seinen Rücktritt bekannt. Für Hofmann, Beinlich, Zeggel und Keler übernahmen Michael Dahlmann als neuer Vorstandsvorsitzender, Uwe Vester (Vorstand Sport) und Rainer Friedrich (Vorstand Prävention und Stadionmanagement). Zwischenzeitlich half Aufsichtsratsmitglied Jan-Hendrik Brincker als Interims-Vorstandsvorsitzender aus.

Die Saisoneröffnung des Spieljahres 2013/2014 begann mit einem wahren Fußballfest. Zum Benefizspiel gegen den Triple-Sieger FC Bayern München (Endstand 0:4) kamen 28.000 Zuschauer in die ausverkaufte DKB-Arena und verfolgten einen rassigen Aufgalopp in die aktuelle Spielzeit. Vor dem neuen Cheftrainer Andreas Bergmann und seinem Co- und Torwarttrainer Andreas Reinke liegt dennoch ein steiniger Weg, befindet sich schließlich das gesamte Team des F.C. Hansa Rostock noch im Umbruch. Doch für diesen Verein lohnt es sich immer zu kämpfen. Denn unser F.C. Hansa, der mittlerweile über 7500 Mitglieder zählt, soll für immer Leuchtturm des Nordens bleiben. Wir geben alles für den F.C. Hansa Rostock – denn er ist mehr als ein Verein.


Denn das sind Fakten:

Der F.C. Hansa Rostock als Ausbildungsverein
 - Seit 1990 wurden über 3.500 Kinder und Jugendliche in der Nachwuchsabteilung ausgebildet
 - Die Nachwuchstrainer des F.C. Hansa leisten jährlich ca. 4.000 Trainingsstunden ehrenamtlich
 - DFB-zertifizierte Nachwuchsakademie (3 Sterne); somit nachweislich eines der besten 10 Nachwuchszentren in Deutschland
 - Sozialpädagogische Betreuung der Kinder- und Jugendlichen (10 hauptamtliche Mitarbeiter, u.a. Sozialpädagoge, Internatsleiter)
 - Ausbildungsinhalt:  Symbiose von schulischer-, sportlicher und der Persönlichkeitsentwicklung; herausragende Talentförderung
 - A-Junioren: Deutscher Meister 2010, DFB-Pokalfinalist 2011
Der F.C. Hansa Rostock als beliebter Imageträger für die Hansestadt Rostock
 - Der F.C. Hansa Rostock verfügt über 7.500 Mitglieder, davon mehr als 2.300 Mitglieder im Alter unter 25 Jahre
 - F.C. Hansa Rostock ist Aushängeschild für Mecklenburg-Vorpommern, transportiert ein hohes Image (u.a. 12 Jahre 1. Bundesliga)
 - Hansa Rostock ist die bekannteste Marke des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern (Bekanntheits-grad neue Bundesländer: 90 %, gesamtes Bundesland: 72% (Quelle: SPORTFIVE Fußballstudie)
 - In einer Saison verfolgen über ca. 250 Mio. TV-Zuschauer (Quelle: Sport & Markt AG Jan. 2012) die Spiele des F.C. Hansa Rostock
- Der F.C. Hansa Rostock leistet als bekanntester Verein der Stadt Rostock verbunden mit der  Faszination Fußball einen wichtigen Baustein für die Attraktivität der Hansestadt Rostock als Wirtschaftsstandort

 - Große Identifikation mit dem Verein (z.B. Virtuelles Ticket, Traditionsbutton, 3-2-1 Sponsoring)
Der F.C. Hansa Rostock als sozial-pädagogische Einrichtung
 - Hansa Rostock hat mit seiner Profiabteilung für den Kinder – und Jugendfußball eine immens wichtige Vorbild- und Zielfunktion (z.B. Toni Kroos, Tom Trybull)
 - Der Verein spendet in der Saison über 20.000 Freikarten für karitative und soziale Projekte. Damit leistet der Klub auch einen Beitrag für eine verbesserte Lebensqualität der sozialschwachen Bürger des Hansestadt Rostock
 - Der F.C. Hansa Rostock engagiert sich in einer Vielzahl von Projekten für Toleranz, Antidiskriminierung und gegen Rassismus; Zusammenarbeit und Mitarbeit in diversen Gremien und Institutionen
 - Hansa Rostock kommt mit sozialpädagogischen Präventiv-Projekten seiner gesellschaftspolitischen Verpflichtung nach
 - „Hansa Rostock und ich“: erstes Wahlpflichtfachangebot an HRO-Gesamtschulen
 - „Der 12. Mann spielt fair“: Zusammenarbeit mit Polizei (Aufklärungs- und Präventivprojekt)
 - Partner des Lernzentrums Rostock (u.a. politische Bildung)
 - 3 hauptamtliche Mitarbeiter in der Abt. Fanbetreuung
Der F.C. Hansa Rostock als Wirtschaftsfaktor
- Der F.C. Hansa Rostock hat 2011  4,7 Mio. € Steuern und Abgaben gezahlt
- Der F.C. Hansa ist ein Großunternehmen mit 81 hauptamtlichen Arbeitnehmer/-innen bzw. 384 sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer/-innen
 
- Ein Besucher eines Heimspiels des F.C. Hansa gibt im Durchschnitt ca. 23 €  zusätzlich zum Ticketpreis aus, was einer jährlichen Wirtschaftskraft von ca. 7 Mio. € entspricht (Quelle: Marktforschungsstudie der Universität Rostock 2005)
- Der Verein hat über 5,5 Mio. € in die Infrastruktur wie Jugendinternat, Trainingsplätze und Vereinsgelände investiert
- Mit einem Eigenanteil von ca. 25 Mio. € errichtete der Klub eines der ersten modernen Fußballarenen in den neuen Bundesländern
- Seit dem Aufstieg in die Bundesliga 1991 haben über 6,0 Mio. Zuschauer die Heimspiele des F.C. Hansa Rostock besucht
- Hansa Rostock als „Dienstleister“: Unternehmen aus Rostock und MV profitieren von Hansa Rostock als Auftraggeber
- Der F.C. Hansa ist der beliebteste Werbeträger der Region. Ca. 1000 Unternehmen haben bislang die Werbeplattform „F.C. Hansa“ für ihre Kommunikation genutzt

Darauf sind wir stolz, damit ist der FCH mehr als nur ein Fußballverein.
Der F.C. Hansa Rostock folgt auch 2013/2014 weiter intensiv und konsequent seinem klaren Sanierungskonzept, geht  mit einem vergleichsweise kleinen Etat in die dritte 3.-Liga-Saison der Vereinshistorie und kämpft mit Leidenschaft für das mittelfristige Ziel: die Rückkehr in die 2. Bundesliga.
 



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