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20.05.2010 09:14 Uhr

D1 unterliegt im Landespokalfinale Eintracht Schwerin mit 2:3

Die D1-Junioren des F.C. Hansa Rostock unterlagen im Landespokalfinale dem FC Eintracht Schwerin mit 2:3.
Auf dem Weg ins Endspiel konnten die jungen Hanseaten so manchem Gegner mit teils deutlichen Siegen den Schneid abkaufen. Zuletzt musste sich der 1. FC Neubrandenburg mit 4:10 im Halbfinale geschlagen geben.

Hansa startete souverän und bestimmte das Spielgeschehen. Schwerin hielt aber körperlich gegen und verengte geschickt die Räume. Der FCH ließ sich davon nicht beeindrucken und drängte auf die Führung. In der 20 Minute überwand Leopold Kringel mit einem sauberen Schuss ins untere rechte Eck den FCE-Keeper zum verdienten 1:0.

Danach boten sich etliche Chancen zur Resultatserhöhung, die leider allesamt vergeben wurden. Natürlich muss man erwähnen, dass Hansa den Schweriner Torwart sprichwörtlich „berühmt“ schoss.
Doch die Eintracht gab sich nicht auf und kam zum 1:1-Ausgleich.

Auch in der zweiten Hälfte besaßen unsere D1-Junioren die meisten Spielanteile, doch Schwerin bestrafte zwei folgenschwere Ballverluste im Mittelfeld. Der Ersatzkeeper Max Krötsching konnte einem schon leid tun.
Der FCH wollte das Finale unbedingt drehen und verkürzte durch Pascal Zeiter noch mal auf 2:3. Aber trotz aller Bemühungen sollten das Aufbäumen nicht mehr belohnt werden. Und so gab es traurige Gesichter auf unserer Seite.

Glückwunsch in die Landeshauptstadt. Fußball kann so einfach sein. Schießt man ein Tor mehr als der Gegner, dann gewinnt man halt.

Als Fazit: Hansa konnte die zahlreichen Spielerausfälle (Torwart Andy Gogolinski, Lasse Schlottke, Paul Schirmer) nicht kompensieren. Dazu musste in der 17. Minute noch Geburtstagskind Steffen Mosch nach einem Zweikampf mit Unterarmbruch passen. Allen Jungs wünschen wir natürlich gute Besserung.

Vizepokalsieger: Max Krötsching, Steffen Mosch, Leopold Kringel, Max Matlawski, Malte Thesenvitz, Paul-Gustav Kremser, Leon Höhndorf, Ole Schuller, Falko Schubert, Tom Jacobs, Paul Fichelmann, Pascal Zeiter

Es fehlten: Andy Gogolinski, Paul Schirmer, Matthias Schwarz, Lasse Schlottke.

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