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12.12.2005 11:07 Uhr

3:0 Führung wurde noch verspielt

Mit einem 3:3 Unentschieden beim FV Dresden-Nord haben sich die A-Junioren des FC Hansa in die Weihnachtspause verabschiedet und überwintern auf dem siebenten Tabellenplatz der Bundesliga Nord/Nordost. Dabei hatten die Rostocker den ersten Sieg nach sieben Wochen eigentlich schon in der Tasche, denn eine Viertelstunde vor dem Ende der Partie lagen sie mit 3:0 in Front. Doch als die fünfte Minute der Nachspielzeit angebrochen war, wurde noch der Ausgleich kassiert. „Das war nicht nur bitter, sondern richtig grausam", erklärte Co-Trainer Thomas Engels, zumal er die Länge der Nachspielzeit als nicht gerechtfertigt ansah.

Nach einer knappen halben Stunde hatten die Rostocker ihren ersten Treffer markiert. Als der Dresdner Keeper einen Bullerjahn-Schuss nicht festhalten konnte, war Paul Max Walther im Nachsetzen erfolgreich. Dass er auch aus der Ferne Maß nehmen kann, bewies der Mittelfeldspieler elf Minuten später, indem er einen 28 Meter-Freistoß direkt versenkte. Fast wäre Paul Max Walther sogar ein Hattrick gelungen, doch nach einer Stunde wurde er im Strafraum unfair vom Ball getrennt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sebastian Albert zur vermeintlichen Vorentscheidung. „Doch mit vielen kleinen Fouls, die zu zahlreichen Freistoßen führten, haben wir den Gegner noch einmal stark gemacht. Und nach dem 1:3 kam plötzlich Unruhe auf, die zu taktischen Unzulänglichkeiten führte", ärgerte sich Thomas Engels.


Torfolge: 0:1 P.M.Walther (26.), 0:2 P.M.Walther (37.), 0:3 Albert (60.,Foulelfmeter), 1:3 (76.), 2:3 (83.), 3:3 (90.+5)

FC Hansa A: Kerner – Kruse, Grundmann, R.Lange – Albert, Buschke, Peucker, P.M.Walther, Krasse (89.Strehlow) – Bullerjahn, Kühn (71.Neun)

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