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26.10.2017 17:00 Uhr

U10 zum Leistungsvergleich in Berlin

Am vergangenem Sonntag hieß es für die jungen Hansa-Kicker der U10 in Berlin die Fussballschuhe zu schnüren. Auf dem Programm stand ein super organisierter Leistungsvergleich mit viel Spielzeit und wenigen kurzen Pausen.

Neben dem Veranstalter Union Berlin waren ausserdem RB Leipzig und der VfL Wolfsburg, gegen die unsere U10 bisher noch nie gespielt hatte, am Start.

Gut ausgeschlafen und voller Tatendrang starten die Jungs in ihr erstes Spiel gegen den VfL Wolfsburg und das vor einer schönen Kulisse mit direktem Blick auf das Stadion an der alten Försterei.

Die Jungs fanden schnell in ihre erste Partie und spielten gegen den VfL Wolfsburg ein attraktives Offensivspiel. Am Ende reichte es gegen die Wölfe aber leider nicht zu einem Sieg, aber der sollte noch folgen.

In einigen Spielen fehlte den Hansa-Kickern in den ersten Minuten oftmals die nötige Durchschlagskraft, die Konzentration sowie die Überzeugung und der Willen, das offensiv starke Spiel durchzuziehen. Aber mit der Zeit fanden die Jungs dann immer besser in das Turnier, überzeugten mit vielen Toren und schönem Angriffsspiel.

So konnten sich viele Spieler immer wieder mit erlernten Finten durchsetzen oder klarem Passspiel überzeugen.

Der Schwerpunkt dieses Leistungsvergleiches war klar definiert, nämlich sich selber etwas zu beweisen und zu zeigen, wo man steht. Jeder einzelne sollte sich präsentieren und die Mannschaftsleistung am Ende belohnt werden.

Abschließend geht ein großer Dank an den 1. FC Union Berlin, der uns zu diesem super Leistungsvergleich eingeladen hat und an die weiteren teilnehmenden Teams, denn es ist immer wieder schön, sich mit solchen Mannschaften messen zu können.

Ergebnisse:

F.C. Hansa Rostock - VfL Wolfsburg 2:2
F.C. Hansa Rostock - RB Leipzig 2:6
F.C. Hansa Rostock - 1. FC Union Berlin 6:6
F.C. Hansa Rostock - VfL Wolfsburg 11:1
F.C. Hansa Rostock - RB Leipzig 2:8
F.C. Hansa Rostock - 1. FC Union Berlin 5:3

Es spielten: Moritz Baier (3), Oskar Wodetzki (3), Theodor Bluhm (2), Lenn Habermann (2), Matti Hasse (2), Ole Jerghoff (8), Niklas Kangowski (3), Oskar Kowalewski (1), Gino Schepler (1), Julien Sohns, Julius Specht (3)

Ein Bericht von Justin Jadatz

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