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24.05.2013 09:08 Uhr

Verregnetes Pfingstturnier der F1 in Berlin

Am Pfingstwochenende ging es für die 2004er des F.C. Hansa nach Berlin zum Pfingstturnier in Schöneberg. Mit guter Laune und hochmotiviert machten sich die Kicker am Samstagmorgen früh auf den Weg. Auf der Fahrt hatten die Jungs beste Laune und schienen sich sichtlich auf das Turnier zu freuen. Doch pünktlich zum Anpfiff des ersten Turnierspiels fing es an zu regnen. In diesen ersten 10 Turnierminuten ging es gegen TeBe. Hansa machte ein richtig gutes Spiel und war über die gesamte Spielzeit überlegen. Ein überragender Spielzug sorgte für den optischen Unterschied und verschaffte Hansa bereits in der ersten Partie großen Respekt. Mit diesem ersten 2:0-Sieg verschaffte sich Hansa eine gute Ausgangsposition. Zudem wurden die beiden folgenden Spiele auch klar gewonnen, wobei die Art und Weise, wie die Rostocker agierten, immer schwammiger und sowohl von der Technik als auch von der Spielintelligenz immer schwächer wurde. In den letzten beiden Gruppenspielen blieb Hansa dann deutlich hinter den Erwartungen und hatte am Ende sogar noch Glück, sich für das Viertelfinale qualifiziert zu haben. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Wetter bereits dafür gesorgt, dass einige Mannschaften den Heimweg angetreten hatten, so dass am Nachmittag von den über 20 geplanten Mannschaften nur noch 15 das Turnier beendeten.
Pünktlich zum Viertelfinale fand Hansa dann zurück zu alter Stärke und spielte seine Gegner innerhalb von 10 Minuten mit 4:0 an die Wand. Hierbei waren endlich wieder technisch gute Aktionen und Spielzüge über mehr als zwei Stationen zu sehen. Mit diesem Rückenwind ging es für die Ostseestädter dann ins Halbfinale gegen Internationale. In diesen 10 Spielminuten war Hansa klar die bessere Mannschaft, schaffte es aber nicht, ein Tor zu erzielen. Obwohl sie zahlreiche Gelegenheiten hatten, blieb es beim 0:0 und somit ging es ins 9m-schießen. Hier blieben die Jungs leider unterlegen, aber ganz klar war hinterher die Analyse: Man hätte es einfach klar in den 10 Spielminuten entscheiden müssen. So reichte es also „nur“ zum Spiel um Platz 3. Mittlerweile war es 16.30 Uhr und alle Beteiligten waren durchnässt und zitterten am ganzen Körper. Dementsprechend ließ die Qualität des letzten Spiels auch zu wünschen übrig. Aus diesem Spiel nehmen die Hanseaten als einzig positives, das Ergebnis (2:1 Sieg) mit.
Fazit: 3. Platz mit Licht und Schatten. Zudem machte das Wetter einen Strich durch einen schönen Pfingstausflug.

Es spielten: Johann Ehlert, Finn Ehrhardt, Thorben-Finn Damrau, Veit Stange, Franz Kohn, Lucas Sperner, Danilo John, Dustin Wendt, Yannick Wolf
Es fehlte: Mika Waterstradt, Elias Höftmann

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