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30.03.2010 12:14 Uhr

Hansa-Fans fragen Tom Buschke

FCH-Fans können auf der Seite www.fc-hansa.de („Der etwas andere Fragebogen“) ihren Lieblingsspielern Fragen stellen. Eine Auswahl wird dann in der „Kogge“ abgedruckt. Unter allen Einsendungen werden am Ende der Saison drei Jahreskarten verlost. Heute: Tom Buschke.

Kurt Schmidt aus Rostock: Warum bist Du Fußballer geworden?

Tom Buschke: Schon als kleiner Junge habe ich oft mit dem Ball gespielt und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Als ich dann mit sechs Jahren im Verein angefangen habe, war es natürlich schon frühzeitig mein Traum, einmal Fußball-Profi zu werden.

Tom Fredrich aus Rostock: Wie bist Du zum F.C. Hansa gekommen?

Tom Buschke: Als ich beim Neubrandenburger Knabenturnier zum besten Verteidiger gewählt worden bin, hatte Hansa schon zum ersten Mal angefragt. Damals waren meine Eltern aber der Meinung, dass es noch zu früh für mich wäre. Doch als später immer noch Interesse vorhanden war, bin ich dann als B-Jugendlicher nach Rostock gekommen, wo ich zunächst im Hansa-Internat gewohnt habe.

Pascal Böhm aus Waltershausen: Hast Du mit dem F.C. Hansa Deinen Traum-Verein gefunden?

Tom Buschke: Ein Traum-Verein ist für einen Fußballer ja meistens ein Verein, der in der Champions-League spielt. Da hatte ich sehr viele Sympathien für Werder Bremen, weil die immer einen so erfrischenden Angriffs-Fußball gespielt haben. Doch auch mit dem F.C. Hansa fühle ich mich als Mecklenburger natürlich sehr verbunden und denke, dass ich hier sehr gut aufgehoben bin. Hansa ist der Verein, wo ich gern alt werden möchte.

Patricia Strehlow aus Güstrow: Ist die 19 Deine Lieblingszahl oder warum trägst Du sie als Rückennummer?

Tom Buschke: Bei den Hansa-Amateuren hatte ich damals die Nummer 8, doch die war nicht frei, als ich in den Profi-Kader aufgerückt bin. Ich habe mich dann für die 19 entschieden, weil ich sehr gut mit Martin Pett befreundet bin und er diese Nummer bei den Amateuren getragen hatte.

Franziska Storch aus Neubrandenburg: Wie viele Fußballschuhe verbrauchst Du und welche Marke bevorzugst Du?

Tom Buschke: Ich trage den „copa mundial“ von adidas. Pro Saison reichen bei mir zwei bis drei Paar Fußballschuhe. Ich bin also sehr sparsam und trage beim Training sowie zu den Spielen auch die gleichen Schuhe.

Janet Jornitz aus Güstrow: Hast Du ein besonderes Ritual vor jedem Spiel?

Tom Buschke: Nein, ein besonderes Ritual nicht. Ich ziehe aber immer zuerst den linken Schuh an und erst dann den rechten. Danach folgt der linke Schienbeinschoner, dann der rechte.

Mario Steidtner aus Warin: Was machst Du in Deiner Freizeit, wenn Du nicht gerade Fußball spielst?

Tom Buschke: Auf dem Computer spiele ich gern Fußball-Manager. Und ich treffe mich natürlich auch viel mit Freunden.

Nadine Schröder aus Greifswald: Hast Du auch Haustiere?

Tom Buschke: Ja, ich habe einen Hamster. Der heißt Olli und ist eineinhalb Jahre alt.

Doreen Weiner aus Greifswald: Was gibt es bei Dir zum Frühstück? Auch Nutella, wie bei den Fußballern in der Werbung?

Tom Buschke: Ab und zu esse ich tatsächlich Nutella. Sehr oft gibt es bei mir aber auch Rührei mit Speck.

Holger Steinfurth aus Stralsund: Wie schätzt Du die derzeitige Situation des F.C. Hansa ein?

Tom Buschke: Momentan ist sie natürlich sehr heikel. Was uns weiter hilft, sind Punkte, nur das zählt. Die müssen wir in den kommenden Spielen holen, egal wie. Es muss uns gelingen, den Abstand zu den Abstiegsplätzen so schnell wie möglich wieder zu vergrößern.

Ruth Seegert aus Stralsund: Wie kann der drohende Abstieg verhindert werden?

Tom Buschke: Mit Kampf, Einsatz, Wille und viel Herz für den Verein. Und mit der Unterstützung der echten Fans, die auch dann zu ihrer Mannschaft stehen, wenn es einmal nicht so läuft. Der F.C. Hansa muss das Aushängeschild der Region bleiben, die den Profi-Fußball einfach verdient hat.

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