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19.02.2014 11:20 Uhr

Am Sonntag ist der F.C. Hansa bei Jahn Regensburg zu Gast

Wenn der SSV Jahn Regensburg und der F.C. Hansa bislang in Meisterschaftsspielen aufeinandertrafen, hat es immer torreiche Spiele gegeben. In der Rostocker DKB-Arena gewannen die Hanseaten in der Saison 2010/11 klar mit 5:0 und konnten auch in der Hinrunde der laufenden Spielzeit mit 4:2 gewinnen. Das bislang einzige Aufeinandertreffen im Regensburger Jahnstadion endete am 7. Mai 2011 mit einem 2:2-Unentschieden. In den folgenden beiden Jahren spielten abwechselnd der F.C. Hansa und der SSV Jahn in der 2. Bundesliga, so dass es erst am kommenden Wochenende zum zweiten Gastspiel der Hanseaten in der Donaustadt kommen wird.

Es handelt sich um die einzige Sonntag-Begegnung des 26. Spieltages, so dass die genaue Ausgangslage erst nach dem Abpfiff der Sonnabend-Spiele feststehen wird. Aktuell belegen die Regensburger den zehnten Tabellenplatz, auf den sie nach der 1:2-Niederlage am vergangenen Sonnabend beim Tabellendritten SV Darmstadt 98 zurückgefallen sind. Den Ehrentreffer erzielte Roman Dressler in der 90. Spielminute, womit der 26-jährige Stürmer – obwohl er erst 15 Saisonspiele absolvierte – bereits zum zweitbesten Schützen seiner Mannschaft avancierte. Bereits sieben Treffer hat Abdenour Amachaibou erzielt, der zudem sechs weitere Treffer vorbereitete und damit auch der beste Scorer seiner Mannschaft ist.
Die Hinrunde hatten die Regensburger lediglich auf Rang 15 abgeschlossen und zu diesem Zeitpunkt nur vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

An den ersten fünf Spieltagen der zweiten Halbserie jedoch blieb die Mannschaft von Trainer Thomas Stratos ungeschlagen und durfte sich als zweitbestes Rückrundenteam bezeichnen. Lediglich gegen Spitzenreiter 1. FC Heidenheim (0:0) und den MSV Duisburg (1:1) musste man sich mit Punkteteilungen begnügen, während es in Unterhaching (4:0) und Chemnitz (3:0) klare Siege gab. Anschließend wurde zu Hause auch Borussia Dortmund II (2:1) bezwungen, bevor sich die Regensburger nun in Darmstadt erstmals wieder geschlagen geben mussten.

Zu Hause sind die Jahn-Fußballer nun schon seit fünf Monaten ungeschlagen. Bei den beiden Heimniederlagen wurde allerdings auch deutlich, warum die Regensburger – trotz ihres aktuell zweistelligen Tabellenplatzes auf den viertbesten Angriff der Liga verwiesen können, denn auch in diesen beiden Fällen sahen die Zuschauer torreiche Spiele. Ob es Zufall war, dass der SSV Jahn die beiden Heimniederlagen gegen den Chemnitzer FC (3:5) und den Halleschen FC (2:4) ausgerechnet gegen Mannschaften aus dem NOFV-Bereich kassierte, werden wir vielleicht am kommenden Sonntag sehen. Und torreich waren die bisherigen Begegnungen zwischen Regensburg und dem F.C. Hansa ja eigentlich auch immer gewesen.

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