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28.02.2007 13:47 Uhr

Amir Shapourzadeh - Wir geben niemals auf

Hansa ist wieder in der Erfolgsspur und hat in den nächsten Partien erstklassige Aussichten. Mit dem Erfolg in Duisburg verdrängten die Ostseestädter den MSV nicht nur von Platz zwei, sondern behaupteten den Fünf-Punkte-Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz. Studer warnt jedoch vor Euphorie: „Das ist eine Momentaufnahme. Wir sind noch lange nicht am Ziel." Im Heimspiel am Sonntag gegen Burghausen soll nachgelegt werden. Ob Christian Rahn dann mitwirken kann, ist jedoch fraglich. Der Mittelfeldspieler zog sich gegen die „Zebras" eine Zerrung in der Wade zu.

 

„Der Rückrundenstart war ein bisschen holprig. Von daher war der Erfolg gegen Duisburg schon sehr wichtig, auch fürs Selbstbewusstsein", meinte Amir Shapourzadeh, der in einem „hochdramatischen Spiel mit vielen Strafraumszenen" (Pagelsdorf) den 2:1-Siegtreffer erzielte (75.). Zuvor hatte Zafer Yelen mit einem direkt verwandelten Freistoß (28.) die Führung der „Zebras" durch Schlicke (19.) ausgeglichen. Wie schon beim denkwürdigen Spitzenspiel in Karlsruhe, als die Hanseaten nach einem 1:4-Rückstand ein 4:4 erkämpften, bewiesen sie auch vor 19 217 Zuschauern in der MSV-Arena eine tolle Moral. „Da sieht man, was für eine saugeile Truppe wir sind und dass wir nie aufgeben", sagt Stürmer Shapourzadeh.
 

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