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04.11.2015 15:01 Uhr

Amir Shapourzadeh "Zu Gast im Ostseestadion": "Ich schaue immer mit einem Auge nach Rostock"

Für die neue Ausgabe von "Zu Gast im Ostseestadion" haben wir mit einem alten Bekannten gesprochen - Amir Shapourzadeh! Der Deutsch-Iraner kickte von 2005 bis 2008 für unsere Kogge und kehrt nun mit den Würzburger Kickers zurück.

Hansa: "Hallo Amir, welche Ziele habt ihr euch für die Spielzeit 2015/2016 gesetzt?"

Shapourzadeh: "Wir wollen schnellstmöglich den Klassenerhalt unter Dach und Fach bringen, dazu braucht es Punkte – und davon wollen wir möglichst viele sammeln."

Hansa: "Du kehrst nach sieben Jahren an deine alte Wirkungsstätte zurück. Welche Erinnerungen hast du an die Zeit beim F.C. Hansa Rostock?"

Shapourzadeh: "Ich freue mich sehr auf das Ostseestadion und die Stimmung dort! Seitdem ich von Hansa weg gegangen bin, war es ein sehr großer Wunsch von mir, nochmal in diesem Stadion aufzulaufen. Ich verdanke dem Verein viel und schaue seit meinem Weggang immer mit einem Auge nach Rostock, um zu wissen, wie es bei Hansa läuft. Meine Erinnerung an die Zeit sind überwiegend gute. Es war, so glaube ich, eine sehr erfolgreiche und schöne Phase – sowohl bei den Amateuren, mit denen wir Meister und Pokalsieger geworden sind, als auch mit den Profis, wo wir aus der 2. Bundesliga in die Erste Liga aufgestiegen sind. Darüber hinaus habe ich sehr viele gute Jungs und Leute dort kennengelernt, zu denen ich noch heute Kontakt habe."

Hansa: "Was macht die Würzburger Kickers aus? Welche Stärken siehst du im aktuellen Team?"

Shapourzadeh: "Hier in Würzburg gibt es ein professionelles, aber auch sehr familiäres Umfeld. Diese Mischung findet man nicht überall. Hier nimmt sich keiner wichtig und der Teamgeist steht ganz weit oben."

Hansa: "16. Spieltag: F.C. Hansa Rostock - Würzburger Kickers: Was für ein Spiel erwartest du?"

Shapourzadeh: "Ganz bestimmt ein kampfbetontes. Ich weiß, dass wir in Rostock um jeden Zentimeter fighten müssen. Ich freue mich auf diese ganz besondere Kulisse, die ihre Mannschaft nach vorne peitschen wird. Für uns gilt es, 90 Minuten hellwach zu sein."

Hansa: "Wo steht ihr am 38. Spieltag und warum?"

Shapourzadeh: "Ich hoffe doch über dem Strich. Denn das wäre die Belohnung für unsere kontinuierlich harte Arbeit."

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