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24.09.2009 16:03 Uhr

Andreas Zachhuber: „Die Zeit, Geschenke zu verteilen, muss vorbei sein.“

Die Ansage war wie immer klar und ohne Spielraum für Interpretationen. „Die Zeit, Geschenke zu verteilen, muss vorbei sein“, sagte Cheftrainer Andreas Zachhuber auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen die SpVgg Greuther Fürth.

Gegen die Franken kann der Chefcoach wie schon in den vergangenen Wochen nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Orestes, Enrico Kern und Enrico Neitzel sind definitiv nicht dabei. Orestes wird wohl bis zum Paderborn-Spiel ausfallen. Bradley Carnell plagt zudem eine Schambeinblockierung und Felix Kroos ist von einem Lehrgang der deutschen U19-Natinalmannschaft mit einer Oberschenkelverhärtung zurückgekehrt“, erklärte Andreas Zachhuber.

Der 47-Jährige erwartete unterdessen eine „spielstarke Fürther Mannschaft, die mit Sami Allagui und Christopher Nöthe zwei sehr gute Stürmer hat“. Einen genauen Überblick über das Spielsystem der Franken verschaffte sich Andreas Zachhuber zusammen mit seinem Co-Trainer Thomas Finck am Dienstag, als Fürth im DFB-Pokal  bei Rot-Weiss Ahlen mit 3:2 nach Verlängerung gewann. „Da habe ich auch Sachen gesehen, wo wir ansetzen müssen.“

Das sah Tim Sebastian ähnlich, der am Donnerstag erstmals nach seinem Nasenbeinbruch mit einer speziellen Gesichtsmaske mit der Mannschaft trainierte. „Uns fehlt noch die Kaltschnäuzigkeit und wir machen manchmal noch schülerhafte Fehler. Das kann man aber schnell ablegen. Ich bin mir sicher, wenn uns das gelingt, gewinnen wir am Sonntag gegen Fürth“, betonte Sebastian,  der wohl spielen kann und schickte noch einen lieben Gruß in Richtung Augsburg: „Ich habe in der Woche noch ein Fax aus Augsburg bekommen, in dem sich der Verein für die unglückliche Verletzung entschuldigte und mir gute Besserung wünschte. Das fand ich stark.“

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