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01.10.2009 17:43 Uhr

Andreas Zachhuber: „Ich bin kein Freund großer Rotationen“

Wenn am Sonntag um 13.30 Uhr der Fußball-Zweitligist F.C. Hansa Rostock bei Rot Weiss Ahlen zu Gast ist, wird voraussichtlich dieselbe Erfolgself wie gegen Fürth auflaufen. „Ich bin kein Freund großer Rotationen“, sagte Cheftrainer Andreas Zachuber auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Beim 4:0-Sieg gegen die Franken am vergangenen Sonntag hatten die Hanseaten vor allem in der zweiten Halbzeit überzeugt und sich in einen Rausch gespielt. „Wenn man aber die gesamte Spielzeit sieht, muss sich die Mannschaft um zehn Prozent steigern, um aus Ahlen etwas mitzubringen. Wir haben in den vergangenen beiden Spielen eine positive Tendenz gezeigt. Jetzt ist es an der Zeit, auch in der Fremde zu punkten“, betonte Andreas Zachhuber.

Ob er wirklich dieselbe Startelf wie gegen Fürth aufbieten kann, ist noch nicht sicher. Nachdem Kapitän Martin Retov das Training am Mittwoch wegen Oberschenkelproblemen abbrechen musste, lief der Däne zusammen mit Orestes und Bradley Carnell am Donnerstag. Kevin Schlitte und Enrico Kern wurden zudem behandelt.

Anders sah die Situation bei Dexter Langen aus, der nach seinem Schlag auf das Knie am Donnerstag genauso wie Enrico Neitzel mit dem Team trainierte. „Vielleicht rückt Enrico in den Kader. Gegen Fürth hatten wir ja nur 17 Mann. Ein Platz ist noch frei“, sagte Andreas Zachhuber.
Topfit präsentiert sich momentan Fin Bartels: „Wir müssen in Ahlen einen Dreier nachlegen. Unser Ziel ist es, eine Serie zu starten. Dann klappen Dinge, die sonst nicht funktionieren.“ Mit einem vollen Erfolg hätten die Hanseaten dann zumindest die kleinstmögliche Siegesserie hingelegt.

Die gesamte Pressekonferenz gibt es auch hier zum Nachhören.

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