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08.07.2011 18:05 Uhr

Der F.C. Hansa hat neuen Mannschaftsrat gewählt

Alle Jahre wieder wählen die Fußballvereine vor einer neuen Saison ihren Mannschaftskapitän und ihren Mannschaftsrat. Eine Woche vor dem Beginn der 2. Bundesliga hat diese Wahl nun auch beim hanseatischen Aufsteiger stattgefunden. Die Profis des F.C. Hansa Rostock haben sich am Freitag für das Spieljahr 2011/2012 einen neuen Mannschaftsrat gewählt. Aus dieser Gruppe bestimmte anschließend Cheftrainer Peter Vollmann den Kapitän.

Spielführer ist der neue und alte Mannschaftskapitän Sebastian Pelzer (30 Jahre), der diese Position schon in den letzten zwölf Monaten problemlos einnahm und der sich in dieser Funktion Achtung und Anerkennung verschafft hat. Im abgelaufenen Spieljahr 2010/2011 bestritt er für Hansa 37 Spiele in Liga 3 und fünf Begegnungen im Pokal. Von Sebastian Pelzer ist bekannt, dass er gerne Kapitän ist. „Es macht mich stolz, für Hansa Kapitän sein zu dürfen. Als der Trainer mich vor einem Jahr bestimmte, hat mich das beflügelt, noch mehr im Sinne des Teams zu handeln und vorneweg zu gehen.“

Außerdem gehören zum Mannschaftsrat die Spieler Marek Mintal, Jörg Hahnel, Dexter Langen, Peter Schyrba und Marcel Schied. Mit dem fast 34-jährigen Marek Mintal ist gleich auf Anhieb ein Neuzugang im Sextett gelandet. Marek kam vom 1. FC Nürnberg und bringt in seinem ersten Spieljahr für den F.C. Hansa seine Erfahrung in der Position des stellvertretenden Spielführers in die Mannschaft ein.

Mit Marcel Schied ist ein Spieler dabei, der schon der ersten Internatsgeneration des Vereins angehörte und mit zwei Unterbrechungen seit 1999 beim FCH ist. Mit Jörg Hahnel und Dexter Langen vertraute die Truppe unterdessen zwei Fußballern, die seit 2006 zum Profikader gehören. Peter Schyrba kam im vergangen Jahr an die Ostseeküste und war der Spieler mit den meisten Einsätzen in der 3. Liga.

Hansa-Manager Stefan Beinlich zeigte sich über die Wahl erfreut: „Die Mannschaft hat damit die Spieler ihres Vertrauens gewählt. Diese Jungs sind damit gewissermaßen das Bindeglied zum Trainer und dem Vorstand.“

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