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05.11.2010 22:44 Uhr

Die Trainerstimmen zum Auswärtssieg in Sandhausen

Hansa-Trainer Peter Vollmann: Am Ende hatten wir die Nase vorn, weil wir immer zum richtigen Zeitpunkt das Tor getroffen haben. Insgesamt war es aber das erwartet schwere Spiel, Sandhausen hat uns alles abverlangt. Mit unserer frühen Führung konnten wir den Gegner zwar zunächst aus dem Rhythmus bringen und etwas verunsichern, aber später waren die Sandhauser auch immer wieder gefährlich. Wir haben zwar schnelle Gegenangriffe gestartet, diese aber nicht gut genug ausgespielt. Nach der Pause haben wir dann erneut genau zum richtigen Zeitpunkt das 2:0 gemacht. Was mich etwas ärgert, ist die Tatsache, dass wir wieder in letzter Sekunde noch ein Gegentor kassiert haben. So etwas kann auch mal ins Auge gehen. Sandhausen-Trainer Pavel Dotchev: Heute weiß ich eigentlich nicht, warum wir dieses Spiel verloren haben. Ich denke, meine Mannschaft hat eine gute Leistung abgerufen. Es gilt wohl doch das ungeschriebene Gesetz, dass man solche Spiele gewinnt, wenn man in der Tabelle oben steht. Hinzu kam, dass wir den Rostockern mit dem frühen Gegentreffer in die Karten gespielt haben. Dadurch mussten wir praktisch von Beginn an mehr investieren. Über den heutigen Sieg unseres Kontrahenten kann ich mich natürlich nicht freuen, aber ich freue mich über die gute Saisonleistung des F.C. Hansa.

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