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22.09.2011 09:55 Uhr

Dritter Stern: Nachwuchsakademie erhält erstklassige Zertifizierung

Die Nachwuchsakademie des F.C. Hansa Rostock wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit der  Wertung  „Zwei Sterne plus Zusatzstern für erstklassige Effektivität“ ausgezeichnet. Obwohl die Zertifizierung während der Drittliga-Zugehörigkeit vorgenommen wurde, gehört der F.C. Hansa in Sachen Nachwuchs-Ausbildung zu den besten Vereinen in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Das ist die Bestätigung unserer Arbeit und der Lohn für unsere Vereinsphilosophie auf junge Talente zu setzen und diese bestmöglich auszubilden“, erklärt Nachwuchs-Chef Juri Schlünz.

Die Nachwuchsakademie des F.C. Hansa gehört somit zu den besten Ausbildungszentren für junge Fußballer in Deutschland. Was schon seit Jahren sichtbar ist und nicht zuletzt mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft und dem Erreichen des DFB-Pokalfinales der A-Junioren in den vergangenen beiden Jahren unterstrichen wurde, ist dem Rostocker Verein nun vom DFB zum wiederholten Mal auch schriftlich bestätigt worden.

Auch der Vorstandsvorsitzende Bernd Hofmann zeigt sich erfreut: „Das ist ein Ergebnis der Extraklasse. Der gesamte Vorstand bedankt sich recht herzlich bei Juri Schlünz, allen Trainern und Partnern des Nachwuchsleistungszentrums für diese Leistung.“

Zum ersten Mal wurde die Hansa-Nachwuchsakademie im Jahre 2007 zertifiziert. Dabei analysierten der DFB und die DFL zahlreiche Kriterien, wie beispielsweise Ausbildung, Infrastruktur, Personal, Strategie, Finanzen oder auch Effektivität der Durchlässigkeit von Nachwuchsspielern in den Profibereich. Seinerzeit wurden dem F.C. Hansa zwei von drei möglichen Sternen verliehen.
Die Zertifizierung wurde vom Unternehmen „Double PASS“ im Auftrag des DFB und der DFL durchgeführt und im September 2011 abgeschlossen. Vor allem in punkto Effektivität und Durchlässigkeit erhielt der F.C. Hansa eine höhere Punktzahl als bei der ersten Überprüfung. Dabei wurde insbesondere berücksichtigt, dass in der Zwischenzeit deutlich mehr Spieler, die beim F.C. Hansa über viele Jahre ausgebildet wurden, in der eigenen Lizenzmannschaft oder bei anderen Lizenzvereinen eine bestimmte Mindestanzahl von Pflichtspielen absolviert haben.

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