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18.05.2007 07:47 Uhr

Einsatz von Kapitän Beinlich weiterhin fraglich

Während Gledson nach abgesessener Gelb-Sperre am kommenden Sonntag gegen Unterhaching wieder in die Innenverteidigung zurückkehrt, ist der Einsatz weiterer Stammspieler momentan noch ungeklärt. „Ein großes Fragezeichen" steht nach Aussage von Trainer Frank Pagelsdorf immer noch hinter dem Einsatz von Kapitän Stefan Beinlich, der auf Grund seiner schweren Angina, die ihn schon in München zum Pausieren zwang, weiterhin nicht am Mannschaftstraining teilnehmen kann. Er soll jedoch am Freitag Vormittag die Reise in das geheime Trainingscamp der Hanseaten ebenso antreten wie Torhüter Mathias Schober, der zuletzt wegen einer leichten Erkältung eine Trainingspause einlegen musste.

Zu den Spielern, die gegen die SpVgg Unterhaching definitiv ausfallen, gehört neben Kevin Hansen (Adduktorenprobleme) auch Regis Dorn. Der Hansa-Stürmer begibt sich am morgigen Freitag nach Berlin, wo in einer abschließenden Untersuchung die Schwere seiner Knieverletzung ermittelt werden soll. Ein Meniskusschaden ist nicht auszuschließen, so dass dem Winterpausen-Zugang sogar eine OP droht.

 

Auf den möglichen Ausgang der Partie gegen Unterhaching angesprochen, verwies Frank Pagelsdorf darauf, „kein Hellseher" zu sein. Der Hansa-Trainer glaubt jedoch: „Es sicherlich kein Nachteil ist, dass die Hachinger sich nicht 90 Minuten lang in der eigenen Hälfte verstecken können." Immerhin brauchen auch die Gäste einen Sieg, um ihrerseits den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu realisieren.

 

Optimistisch gestimmt ist Frank Pagelsdorf zudem ob der Tatsache, dass – abgesehen von 293 Fans aus Unterhaching – das ausverkaufte Stadion geschlossen hinter dem FC Hansa steht. „Die Unterstützung der Fans war schon in München gigantisch. Sie wird die Mannschaft auch diesmal wieder stimulieren", ist der Chef-Coach überzeugt.

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