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15.03.2009 20:52 Uhr

Enrico Kern: Das 1:1 war ein richtiger Nackenschlag

Enrico Kern stand gegen den FC Ingolstadt erstmals wieder in der Startelf. Doch das Pech blieb auch dem Ersatz-Kapitän, der in der 24. Minute nur den Pfosten getroffen hatte, treu.

Hansa-Online: Auch gegen Ingolstadt reichte es nicht zum Sieg. Gibt es dafür eine Erklärung?
Kern: Leider ist es uns auch heute nicht gelungen, das nötige Glück zu erarbeiten. Wir haben sehr gut angefangen, druckvoll nach vorne gespielt und verdient 1:0 geführt. Doch in der Folgezeit haben wir es versäumt, ein weiteres Tor nachzulegen. Nicht nur bei meinem Pfostenschuss haben wir im Abschluss sehr viel Pech gehabt.

Hansa-Online: War das Gegentor kurz vor der Pause der Knackpunkt?
Kern: Ja, das war natürlich ein richtiger Nackenschlag. Mit diesem Ausgleich haben die Ingolstädter zurück ins Spiel gefunden.

Hansa-Online: Jetzt wurde schon wieder siebenmal in Folge nicht gewonnen. Kann man die Kurve überhaupt noch kriegen?
Kern: Na klar. Allerdings nicht, wenn wir weiter nur unentschieden spielen. Ein Punkt hilft uns in den nächsten Spielen nicht mehr weiter, wir müssen immer voll auf Sieg spielen.

Hansa-Online: Was muss man diesbezüglich ändern?
Kern: Ganz einfach: Entweder mehr als ein Tor schießen oder zu Null spielen. Vor allem müssen wir künftig aber unsere Chancen noch besser nutzen.

Hansa-Online: Was spricht dafür, dass dies in Koblenz gelingen wird?
Kern: Die Tatsache, dass wir weiter an uns glauben. Unser Auftreten war ja auch diesmal okay, nur leider haben wir uns wieder nicht belohnt. Das muss in Koblenz endlich anders werden.

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