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10.05.2010 12:48 Uhr

Erste Stellungnahme des F.C. Hansa Rostock zu den Ausschreitungen beim Düsseldorf-Spiel

Die schrecklichen Bilder während des Spiels bei Fortuna Düsseldorf sitzen immer noch sehr tief. Der ganze Verein ist geschockt.

Am Montagmorgen haben sich Vorstand und Aufsichtsrat getroffen und erste Schritte besprochen:

Zu aller erst entschuldigt sich der F.C. Hansa für das Verhalten der Gewalttäter im Rostocker Block bei allen Verletzten. Wir wünschen sowohl den Polizisten, Ordnern, dem verletzten Schiedsrichterassistenten sowie dem verletzten Kameramann gute Besserung.

Zudem hofft der F.C. Hansa Rostock, dass der Gastgeberverein Fortuna Düsseldorf, bei dem wir uns auch entschuldigen, durch die Taten der Gewalttäter nicht bestraft wird. Fortuna Düsseldorf hat alles in seiner Macht stehende getan, um ein friedliches Fußballfest zu organisieren.

Der F.C. Hansa Rostock hat bereits Filmmaterial und Fotos angefordert, um die Gewalttäter zu identifizieren.

Der F.C. Hansa Rostock wird zunächst Strafanzeige gegen Unbekannt stellen. Sollten Täter ermittelt werden, wird der Verein zivilrechtlich gegen diese vorgehen, um eventuelle Strafen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) von den Tätern einzuklagen.

Weitere Informationen folgen nach einer Pressekonferenz, die der Verein für den heutigen Montag um 15.00 Uhr angesetzt hat.

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