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23.06.2008 13:09 Uhr

Gledson erhält wieder seine „28“

Bis sich die Hansa-Profis am 2. Juli zum Trainingsauftakt treffen, vergeht zwar noch etwas mehr als eine Woche. Doch mit welchen Rückennummern die Spieler in der kommenden Saison auflaufen werden, steht bereits fest. Von den 21 Hanseaten, die schon in der Vorsaison zum (erweiterten) Bundesliga-Kader gehörten, bleibt bei 17 Akteuren alles unverändert.

In vier Fällen allerdings greifen die Spieler auf neue Rückennummern zurück. Allen voran Gledson, der sich nach dem Weggang von Victor Agali wieder seine „28“ sicherte, die er bereits während seines ersten Vertragsverhältnisses in Rostock bis Sommer 2007 getragen hatte. Nach seiner Rückkehr in der zurückliegenden Winterpause hatte er zunächst mit der „33“ vorlieb nehmen müssen. Auch bei den anderen drei Hanseaten werden die Zahlen kleiner. Torhüter Kenneth Kronholm wechselt von der „35“ auf die „24“, Sebastian Albert von der „32“ auf die „22“ und Regis Dorn von der „20“ auf die „7“, womit auch die Nummern der beiden scheidenden Routiniers Stefan Beinlich und Rene Rydlewicz neu vergeben sind.

Auf die frei gewordene „20“ greift dafür der von Werder Bremen für ein Jahr ausgeliehene Kevin Schindler zurück. Neuzugang Robert Lechleiter erhält künftig die „11“, die zuletzt Sebastian Hähnge trug. Und die „13“ von Tim Sebastian gehört nun Mario Fillinger, der diese Glückszahl auch schon auf dem HSV-Trikot hatte. Mit der „19“ schließlich läuft künftig Tom Buschke auf, der von der eigenen zweiten Mannschaft zu den Hansa-Profis aufrückt.
Noch nicht neu vergeben sind die „12“ und die „18“, die bislang von Marc Stein bzw. Amir Shapourzadeh getragen wurden. Frei sind zudem noch die Rückennummern „6“ und „14“.

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