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05.05.2014 09:12 Uhr

Hansa II schlägt Neubrandenburg – Am Sonntag geht es nach Strausberg

Die zweite Mannschaft des F.C. Hansa hat ihren Abwärtstrend in der NOFV-Oberliga Nord stoppen können. Nach zuletzt nur einem Punkt aus sechs Spielen und dem Absturz auf Rang 7 gelang im Heimspiel am Sonntag gegen den 1. FC Neubrandenburg 04 wieder ein 2:0-Erfolg. Damit konnte sich die Hansa-Reserve, die fortan wieder von Robert Roelofsen trainiert und betreut wird, auf den vierten Tabellenplatz verbessern.

Von Anfang an erspielten sich die Hanseaten ein spielerisches Übergewicht, konnten allerdings ihre guten Torchancen nicht verwerten. Fast hätte sich dies gerächt, doch den ersten gefährlichen Torschuss der Gäste durch Stövesand klärte Maurice Eusterfeldhaus kurz vor der Torlinie (36.). Und kurz vor der Pause gelang dann doch noch die verdiente Hansa-Führung. Nach einem Zuspiel von Dennis Srbeny traf Henry Haufe genau ins linke untere Eck.
Als der 25jährige Hansa-Stürmer 13 Minuten nach dem Seitenwechsel seinen 21. Saisontreffer nachlegen konnte, nahm der erste Sieg nach sieben Wochen langsam Konturen an. Vor dem 2:0 hatte Berk Coskun eigentlich Dennis Srbeny in Schussposition gebracht, doch dieser sah im letzten Moment den noch besser postierten Henry Haufe. Und der erfolgreichste Oberliga-Torschütze hatte keine Mühe, zu vollenden.

Vor den letzten fünf Spieltagen beträgt der Rückstand der Hanseaten zum Tabellenzweiten Brandenburger SC Süd unverändert vier Punkte. Ob die Rostocker noch einmal in der Lage sind, in den Kampf um die Vizemeisterschaft einzugreifen, könnte sich schon am kommenden Sonntag (11.5.) entscheiden, wenn der F.C. Hansa II beim punktgleichen Verfolger FC Strausberg antreten muss. Diese Begegnung wird um 14 Uhr in der Strausberger Energie-Arena ausgetragen.
 
F.C. Hansa Rostock II – 1.FC Neubrandenburg 04  2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Haufe (43.), 2:0 Haufe (58.)

F.C. Hansa II: Brinkies – Pett, Pägelow, Nauermann, Eusterfeldhaus – März, Rausch – Srbeny (82. Kreyssig), Tidim – Haufe (79. Borchert), B. Coskun (87. Schlatow)

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