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18.08.2008 23:17 Uhr

Hansa-Online sprach nach dem Spiel mit Enrico Kern

Enrico Kern verwandelte den Elfmeter zum 2:2 Endstand in Duisburg. Mit dem Ergebnis war er nur zum Teil zufrieden, wie er im Interview nach Spielende erklärte.

Wird das Ergebnis dem Spielverlauf gerecht?
Kern: Letztendlich ist es ein Resultat, mit dem wir leben können. Sicherlich haben wir es aber auch versäumt, in der halben Stunde, die wir in Überzahl waren, auf Sieg zu spielen.

Woran lag es, dass das nicht geklappt hat?
Kern: Die Duisburger haben sich geschickt zurückfallen lassen. Dabei haben wir versäumt, auch mal in die Gasse zu starten und uns so die ein oder andere Torchance zu erspielen.

Wie kam es, dass ihr zweimal nach Beginn einer jeden Halbzeit frühzeitig in Rückstand geraten seid?
Kern: Das waren eindeutig individuelle Fehler. Einmal schieße ich den Gegner an, einmal kann Christian den Ball nicht wegschlagen. Aber es hat uns ja ausgezeichnet, dass wir jedes mal wieder zurückgekommen sind.

Vor dem Elfmeter gab es ein Zwiegespräch mit Martin Retov. Was wurde da besprochen?
Kern: Er hat mich nur gefragt, ob ich mich sicher fühle. Ich war mir sicher und deshalb habe ich geschossen.

Woran muss im Hinblick auf das nächste Spiel noch besonders gearbeitet werden?
Kern: Da gibt es sicherlich noch einige Dinge. Wir sind auf jeden Fall noch steigerungsfähig und das wollen wir möglichst schon beim nächsten Knaller gegen Aachen unter Beweis stellen.

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