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28.07.2008 15:58 Uhr

Hansa-Profis strichen die Wände ihres neuen Trainingsraums

Bevor am Montag die erste Einheit begann, waren die Hansa-Profis bereits in den Katakomben der DKB-Arena in Aktion. In weiße Overalls gehüllt sowie mit Farb-Eimern und Pinseln ausgestattet, strichen sie die Wände jenes 480 m² großen Raumes, der sich an den bisherigen Kabinentrakt anschließt und künftig als zusätzlicher Trainingsort genutzt werden soll. „Hier können wir nun unsere wöchentlichen Krafteinheiten durchführen, brauchen dazu nicht mehr in die Laufhalle der Leichtathleten zu gehen.

Sogar kurze Sprints sind möglich, da ein Tartanbelag ausgelegt wurde“, erklärt Christian Rahn, der selbst allerdings keinen Pinsel in die Hand nehmen durfte: „Nachdem ich beim Testspiel gegen Hoffenheim am Trikot eines Gegenspielers hängen geblieben bin, ist der kleine Finger meiner rechten Hand dick geworden. Wie sich dann herausstellte, wegen eines Bruchs und einer Absplitterung.“

Am Mittwoch ab 8 Uhr wird der Mittelfeldspieler am Finger operiert. „Vermutlich setzt man mir dort eine kleine Schraube ein“, glaubt Christian Rahn, der vorübergehend nicht am Mannschaftstraining teilnehmen kann. Gleiches trifft auf drei weitere Hanseaten zu. Während Zafer Yelen nur leichte Läufe absolvieren durfte, waren Enrico Kern und Jörg Hahnel überhaupt nicht vor Ort. Sie haben einen grippalen Infekt auszukurieren.

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