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30.10.2007 22:50 Uhr

Interview mit Stefan Beinlich nach dem 6:0 gegen Offenbach

Nach zwei Monaten Pause stand Kapitän Stefan Beinlich erstmals wieder in der Startelf und brachte seine Mannschaft mit dem direkt verwandelten Freistoß zum 2:0 auf die Siegerstraße. Damit kann er weiter auf die Erfüllung eines Traumes hoffen.

 

Frage: Welchen Stellenwert hat dieses 6:0 über die Offenbacher Kickers?

Beinlich: Egal ob wir 1:0 oder 6:0 gewonnen hätten, es war der Sprung ins Achtelfinale. Und gleichzeitig ein weiterer Schritt nach Berlin. Ich habe ja schon vor der Saison angedeutet, dass ich in meiner Karriere auch einmal im Pokalfinale stehen möchte. Deshalb hoffe ich in der nächsten Runde natürlich wieder auf ein Heimspiel.

 

Frage: Hast Du Dir das Spiel so einfach vorgestellt?

Beinlich: Ganz so einfach, wie es vielleicht aussah, war es sicherlich auch nicht. Aber wir haben von Anfang an viel Druck aufgebaut. Und als dann innerhalb weniger Minuten die Tore gefallen waren, konnten wir natürlich in aller Ruhe Fußball spielen.

 

Frage: Ein Wort zu Deinem Freistoßtor. Genau gezielt oder war auch ein bisschen Glück dabei?

Beinlich: Der Ball sollte schon genau in die Ecke. Sowas trainiert man ja schließlich.

 

Frage: Hat das Knie gehalten oder hattest Du Schmerzen?

Beinlich: Während des Spiels habe ich nichts gespürt. Dass ich nach 60 Minuten ausgewechselt wurde, war vorher schon so abgesprochen.

 

Frage: Was bedeutet dieser Pokalsieg im Hinblick auf das kommende Bundesligaspiel?

Beinlich: Das sind natürlich zwei völlig verschiedene Wettbewerbe. Aber wir haben uns natürlich viel Selbstvertrauen geholt und können sicherlich mit breiter Brust nach Bremen fahren.

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