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01.11.2011 16:34 Uhr

Kampf, Leidenschaft und Spielwitz beim Sponsorencup 2011

Der F.C. Hansa Rostock und sein Vermarktungspartner Infront Germany hatten für den 29. Oktober zum Sponsorencup 2011 eingeladen und stießen dabei auf große Resonanz. 28 Teams waren es dann, die bei der achten Auflage der Veranstaltung auf dem Kunstrasen an der Geschäftsstelle um den Turniersieg kämpften. Um 9.00 Uhr von Marketing-Vorstand Dr. Peter Zeggel eröffnet, ging es zunächst in sechs Staffeln um den Einzug ins Viertelfinale. Von Stadionsprecher Klaus-Jürgen „Struppi“ Strupp gewohnt locker und launig durchs Turnierprogramm geführt, wurde auf den vier Spielfeldern mit Einsatz und Leidenschaft, aber auch Spielwitz um Punkte und Tore gekämpft. Nach insgesamt 48 Vorrundenspielen schafften die Stadtwerke Rostock AG, die Zimmerei Karsten Jantzen, die Sparkasse Neubrandenburg/Demmin, Groß und Jahncke Express, die Moderne Energie Systeme GmbH, Perfect Party, Fräs- und Metalltechnik Belosa sowie die Mecklenburgische Brauerei Lübz den Einzug unter die letzten Acht.
 
Im Halbfinale setzten sich nach umkämpften Spielen die Zimmerei Karsten Jantzen gegen die Stadtwerke Rostock AG (3:2 nach Neunmeterschießen) und die Fräs- und Metalltechnik Belosa gegen die Firma Groß und Jahncke Express (3:2) durch. Im 15-minütigen Finale - alle anderen Spiele liefen über 10 Minuten - ließ dann das Team Fräs- und Metalltechnik Belosa beim 3:0 gegen die Zimmerei Kasten Jantzen nichts anbrennen. Die Gewinner konnten sich nicht nur über den Siegerpokal, sondern auch über einen Trikotsatz sowie 10 Logen-Karten für ein Hansa-Heimspiel in der Rückrunde freuen, die der F.C. Hansa und Infront Germany als Preise zur Verfügung gestellt hatten.
 
Zur rundum gelungenen Veranstaltung trugen auch die Hansa-Profis Marek Mintal, Michael Wiemann, Marcel Schied, Tino Semmer, Dominic Peitz und Tom Weilandt bei, die nach ihrem Training für eine kleine Autogrammstunde vorbeischauten. Ein Dankeschön geht ebenso an die Schiedsrichter, die im Dauereinsatz standen, aber aufgrund der fairen Spielweise aller Teams ein leichtes Amtieren hatten.

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