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17.09.2007 13:14 Uhr

Kern: Wir dürfen jetzt nicht den Kopf hängen lassen

Auch das erste Bundesliga-Tor von Enrico Kern, das in Bielefeld den zwischenzeitlichen Ausgleich bedeutete, reichte am Ende nicht, um die erste Punkte der laufenden Saison einzufahren. Der aktuelle Hansa-Kapitän bleibt in Sachen Klassenerhalt dennoch weiter optimistisch.

 

Frage: Enrico, in Bielefeld gelangen dem F.C. Hansa zwei Auswärtstore. Warum konnte dennoch nicht gepunktet werden?

Kern: Weil wir wieder nur 45 Minuten lang gut nach vorne gespielt und uns Chancen herausgearbeitet haben. Das ist einfach nicht ausreichend, um in der ersten Liga erfolgreich zu sein.

 

Frage: Hat die Mannschaft die Qualität, in der Bundesliga zu bestehen?

Kern: Dass sie die hat, konnte man ja im Heimspiel gegen Dortmund sehen. Leider ist es uns noch nicht gelungen, sie in jedem Spiel auf dem Platz umzusetzen.

 

Frage: Dabei ging doch die zweite Halbzeit so gut los. Warum hat der frühe Ausgleich nicht für zusätzliche Sicherheit gesorgt?

Kern: Dem 2:1 ging leider ein individueller Fehler voraus. Und solche Fehler werden in der Bundesliga nun einmal gnadenlos bestraft.

 

Frage: Was muss jetzt geschehen, damit die Wende zum Positiven gelingt?

Kern: Wir dürfen jetzt nicht den Kopf hängen lassen, brauchen so schnell wie möglich ein Erfolgserlebnis. Es wäre sicherlich hilfreich, auch einmal selbst in Führung gehen, damit der Knoten endlich platzt.

 

Frage: Gelingt das am kommenden Sonnabend daheim gegen Mitaufsteiger Duisburg?

Kern: Das muss gelingen. Das Spiel gegen Duisburg wird jetzt ungeheuer wichtig. Dort muss sich die Mannschaft wieder ins richtige Licht rücken.

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