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13.06.2007 14:41 Uhr

Kieler Fin Bartels unterschreibt bei Hansa bis 2010

Der F.C. Hansa Rostock hat Fin Bartels vom Regionalliga-Absteiger Holstein Kiel als Vertragsspieler verpflichtet. Der 20-jährige Mittelfeldspieler (1,76 m, 69 kg) erhält beim F.C. Hansa einen Dreijahresvertrag bis zum 30.06.2010, der für die 1. und 2. Liga gültig ist. Fin Bartels bestritt in der abgelaufenen Regionalliga-Saison für Holstein Kiel 33 Spiele und erzielte dabei 5 Tore. Der Wechsel von Fin Bartels zum F.C. Hansa erfolgt ablösefrei.

 

„Storch“ Fin Bartels zum F.C. Hansa

 

Der F.C. Hansa sucht weiter nach Talenten. Nach Ryan Gyaki (Sheffield) und Simon Tüting (Osnabrück) hat Cheftrainer Frank Pagelsdorf diesmal ein Auge auf Fin Bartels  geworfen.

Der 20-Jährige von Regionalliga-Absteiger Holstein Kiel war laut „Kieler Nachrichten“ schon beim Zweitligisten FC St. Pauli im Gespräch sowie im Focus von Trainer Frank Neubarth (Jena) und ist jetzt beim Bundesliga-Aufsteiger F.C. Hansa Rostock gelandet.

 

Das Kieler „Eigengewächs“ Fin Bartels ist damit ein weiterer Youngster, der in der Profimannschaft trainieren und als „Rohdiamant“ die Amateure unterstützen soll.

Fin wurde am 27.2.1987 in Kiel geboren, ist 1,76 m groß und 69 kg schwer.

In der Regionalliga Nord wurde er 2005/2006 mit Kiel Vierter und absolvierte damals 17 Spiele. In dieser Saison kam er auf 33 Einsätze und fünf Tore.

 

In der Jugend war Fin schon für die Landesauswahl Schleswig-Holsteins im Einsatz. Der dunkelhaarige Deutsche spielte in Kiel mit der Rückennummer 17 und hatte beim Regionalliga-Absteiger (15. Platz) ursprünglich schon einen Vertrag bis 2007 bzw. 2011.

Bevor Fin 2002 nach Kiel kam, spielte er für TSV Russee und wechselte von SpVgg Eidertal Molfsee an die Kieler Förde.

 

Der Vertragsspieler von den „Störchen“ aus Kiel ist ein offensiver Mittelfeld-Allrounder mit einem guten rechten Fuß.

Bartels galt in Kiel als großes Talent und wichtiger Leistungsträger seiner Mannschaft. Das Sprungbrett für Fin Bartels, den die Kieler Nachrichten als „rastlosen Wirbelwind in der Offensive“ bezeichnen, ist gefunden. Seine Zukunft liegt nun in Rostock.

 

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