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15.11.2013 10:41 Uhr

Kinderkrebshilfe zu Gast beim F.C. Hansa Rostock

Dr. Klaus-Dieter Frankenstein, der Vorstandschef des Vereins zur Förderung krebskranker Kinder Rostock e.V., ist zwar kein passionierter Fußballfan, aber seit Hansa-Kicker Steven Ruprecht vor einigen Wochen bei ihm zu Besuch war, definitiv ein großer Sympathisant des Ostseeclubs. Schließlich hatte der Innenverteidiger sein Trikot für eine Versteigerung zu Gunsten der Kinderkrebshilfe zur Verfügung gestellt. Und nicht nur das! Bei der Scheckübergabe hatte Steven sogar noch ganz überraschend ein tolles Versprechen im Gepäck. 

Da der F.C. Hansa den Rostocker Verein über die einmalige Spende hinaus unterstützen wollte, hatte Vorstandschef Michael Dahlmann entschieden, dass die Kinderkrebshilfe bis zum Ende der Saison pro erzieltem Hansa-Tor 50 Euro erhalten soll. Um die Kicker persönlich anfeuern zu können, lud der F.C. Hansa den Vorstand der Kinderkrebshilfe am vergangenen Wochenende zum Heimspiel gegen Wacker Burghausen ins Stadion ein.

Eingeladen war auch der vielen Hansa-Fans bereits bekannte 12-jährige Daniel, der an einer besonderen Form von Leukämie erkrankt ist, und mit seiner Familie das Spiel besuchte. Denn ein Teil der finanziellen unterstützung des F.C. Hansa fließt in das Projekt " Virtuelles Klassenzimmer", bei dem es Daniel und anderen krebskranken Kindern ermöglicht wird, von zu Hause aus am Schulunterricht teilzunehmen.

„Für die Zukunft“, wünscht sich Dr. Frankenstein „ganz viele Hansa-Erfolge, um die Kinder und ihre Familien noch besser unterstützen zu können“.

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