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14.09.2008 16:59 Uhr

Lechleiter: Mit dem Punkt müssen wir am Ende zufrieden sein

Mit Robert Lechleiter kam in der zweiten Halbzeit neuer Schwung in das Spiel der Hanseaten. Allerdings hatte der Mittelfeldspieler großes Glück, dass er nach seiner Einwechslung nicht sofort wieder vom Platz getragen werden musste, wie er im Kurzinterview nach Spielschluss bestätigt.

Hansa-Online: Was war passiert, als Du im Strafraum zu Fall gekommen bist?
Lechleiter: Beim ersten oder beim zweiten Mal?

Hansa-Online: In der Szene unmittelbar nach deiner Einwechslung.
Lechleiter: Da bin ich irgenwie mit dem Fuß hängen geblieben und habe mir das Knie verdreht. Zuerst hat mir fast der Atem gestockt, denn es hat unheimlich weh getan. Gott sei Dank war es dann aber wohl nicht ganz so schlimm und ich konnte weiterspielen. Auch wenn jetzt nach Spielschluss die Schmerzen immer noch nicht ganz abgeklungen sind.

Hansa-Online: Und beim zweiten Mal?
Lechleiter: Da habe ich gemerkt, dass ich von hinten am Trikot gezogen wurde. Aber wenn der Schiedsrichter nicht pfeift, dann ist das auch kein Elfmeter.

Hansa-Online: Vor dem 1:2 hast Du Kevin Schindler bedient. Wie hast Du dieses Tor und die damit eingeleitete Aufholjagd gesehen?
Lechleiter: Ich denke, wir haben nie aufgegeben. Die Moral stimmte auch nach dem 0:2 und so sind die Tore sicherlich nicht zufällig gefallen. Auch wenn der Mainzer Torwart beim ersten Gegentor ein bisschen mitgeholfen hat.

Hansa-Online: Muss man mit dem 2:2 am Ende zufrieden sein?
Lechleiter: Eigentlich hatten wir uns ganz fest vorgenommen, drei Punkte zu holen. Bei diesem Spielverlauf muss man am Ende jedoch wohl auch mit dem einen Punkt zufrieden sein.

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