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13.08.2007 10:47 Uhr

Marc Stein „Es gibt einiges zu verbessern“

Marc Stein war einer von insgesamt neun Bundesliga-Debütanten beim F.C. Hansa Rostock. Die Ostseezeitung, Mediapartner des F.C. Hansa Rostock, sprach mit dem Allrounder nach dem Spiel bei Bayern München.

 

Was bleibt vom Spiel haften: Ihr Erstliga-Debüt vor toller Kulisse oder die Niederlage?

Stein: Sicherlich beides. Es war ein Erlebnis, hier zu spielen. Andererseits wollten wir auch in München möglichst schon versuchen, zu punkten. Auch wenn es auswärts und gleich bei den Bayern war. Ein schönes Ergebnis ist es nicht.

 

War der FC Hansa von Anfang an auf verlorenem Posten?

Stein: Wir fanden nicht gut ins Spiel. Aber Mitte der ersten Halbzeit gab es eine Phase, wo wir ganz gut mitgespielt haben. Da war beim Stand von 1:0 eigentlich noch alles drin. Doch in der zweiten Halbzeit haben wir durch einfache Fehler weitere Tore zugelassen.

 

Vor dem 2:0 haben auch Sie nicht gut ausgesehen...

Stein: An dieser Szene war nicht nur ich beteiligt. Aber es stimmt schon: Das war nicht mein bestes Spiel. Auch bei mir gibt es natürlich noch einiges zu verbessern.

 

Ein Wort zu ihrem Gegenspieler Ribéry?

Stein: Ein absoluter Ausnahmespieler. Die Bayern können insgesamt ein Klasse-Mittelfeld aufbieten.

 

Hansa steht gleich nach dem ersten Spieltag am Tabellenende. Eine zusätzliche Last?

Stein: Nein. Wir werden die Fehler analysieren und dann ist das Spiel abgehakt. Gegen den FC Bayern zu verlieren, ist keine Schande. Beim nächsten Mal sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

 

Heißt das: Gegen Nürnberg wird es einfacher?

Stein: Das wird eine ganz andere Partie, zumal wir zu Hause spielen. Und da wollen wir die ersten drei Punkte holen. Auch, um den Fans etwas zurückzuzahlen, die uns in München so zahlreich unterstützt haben.

Interview: OZ, JENS ERKEN 

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