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15.03.2008 18:44 Uhr

Marc Stein: Uns fehlt zur Zeit das nötige Glück

Gegen seinen künftigen Verein Hertha BSC war Marc Stein der beste Feldspieler der Hanseaten. Im Kurzinterview bewertet er die torlose Partie.

 

Hansa-Online: Der F.C. Hansa hat zum dritten Mal in Folge unentschieden gespielt. Reicht das auf dem Weg zum Klassenerhalt?

Marc Stein: Im Endeffekt waren das heute sicherlich zwei Punkte zu wenig. Die Chancen, das Spiel zu gewinnen, waren vorhanden. Zum Teil fehlte aber das Glück, teilweise hätten wir die Möglichkeiten besser ausspielen müssen. Wenn wir in Führung gegangen wären, hätten wir das Spiel sicherlich auch gewonnen.

 

Hansa-Online: Ein Tor von Enrico Kern wurde nicht anerkannt. War es Abseits?

Marc Stein: Aus meiner Sicht auf keinen Fall. Und das hätte der Linienrichter eigentlich auch erkennen müssen. Auch das hat uns vielleicht zwei Punkte gekostet.

 

Hansa-Online: Mit 21 Toren nach 24 Spieltagen ist der F.C. Hansa die offensivschwächste Mannschaft. In der Rückrunde gelang maximal ein Tor pro Spiel. Ein Sturmproblem?

Marc Stein: Nein. In der Hinrunde haben wir ja bewiesen, dass wir es besser können. Uns fehlt zur Zeit sicherlich auch das nötige Glück.

 

Hansa-Online: In der zweiten Halbserie gelang in sieben Spielen nur ein Sieg. Tritt der F.C. Hansa auf der Stelle?

Marc Stein: Wenn man mit einem Unentschieden einen Mitkonkurrenten auf Distanz hält, ist es sicherlich okay. Aber wenn die anderen Mannschaften gewinnen, so wie heute Cottbus, nimmt der Druck natürlich mit jeden sieglosen Spiel zu. Wir müssen vielleicht auch mal wieder einen Auswärtssieg landen.

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