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05.04.2006 12:34 Uhr

Marc Stein „Will meine Chance nutzen“

Marc Stein,  20 Jahre. Bei Hansa kommt er jetzt ins rollen…
Vor zwei Jahren holte ihn der damalige Amateur-Trainer Stefan Böger von Tennis Borussia aus Berlin als jüngsten Spieler an die Ostsee. Unter Bögers Nachfolger Timo Lange wurde Marc mit der zweiten Mannschaft schließlich sofort Meister in der 4. Liga und Landespokalsieger von Mecklenburg. Im vorigen Jahr rückte Stein unter dem damaligen Cheftrainer Jörg Berger in den erstmals Kader der ersten Mannschaft auf und bekam einen Profivertrag.
Manfred Wimmer, der Vorstandsvorsitzende des F.C. Hansa, Verfechter des Jugend-Fußball, war sich schon im Winter 2005 sicher: „Marc Stein  ist ein großes Talent, der wird mal einer…“
In der laufenden Saison 2005/2006 durfte Marc Stein unter Frank Pagelsdorf sein Debüt in der 2. Liga geben.
Am 22. Februar 2006 folgte seine Premiere im deutschen Profifußball.
Pagelsdorf brachte ihn beim Zweitliga-Spiel in Dresden (0:1). In der 71. Minute kam er damals für Amir Shapourzadeh. Hansa verlor.
Aber: Auch bei den Siegen gegen Alemannia Aachen (3:2) Wacker Burghausen (1:0) und KSC (2:0) durfte Stein wieder  ran, unter „Pagel“ jeweils zweite Liga schnuppern, jeweils auch ca. zehn Minuten mitkicken. Einmal für Miso Brecko, einmal für Djodjije Cetkovic, einmal für Denis Lapaczinski. Drei Spiele, drei Siege am Stück! Toll für einen Neuling!
Am 2. April 2006 nun der Durchbruch im Zweitliga-Team: Frank Pagelsdorf brachte Marc Stein erstmals von Anbeginn und die Mannschaft siegte wieder: 1:0 in Unterhaching, Marc durfte am Münchner Stadtrand auf der linken Halbposition ran.
Sein Förderer, „Fußball-Gott“ Timo Lange, hält Marc neben Kai Bülow für eines der größten Talente des F.C. Hansa.
Timo: „Der Junge hat etwas…“
Lange meint: „Marc besitzt eine gute Grundtechnik, eine ausgezeichnete Schnelligkeit und Ausdauer, einen guten Torschuss. Sein einziges Problem: Er muss einfach noch mehr aus sich heraus gehen, im Spiel mehr explodieren, aggressiver zu Werke gehen. Noch stimmt die Körpersprache nicht ganz, noch ist er zu lieb, zu zurückhaltend. Aber als Trainer merken wir von Woche zu Woche, wie sich Marc auch entwickelt, selbstsicherer, selbstbewusster wird…“
Der große Vorteil für die Hansa-Trainer: Marc ist ein Universalspieler. Man kann ihn sowohl rechts als auch links, sowohl als Abwehr – oder als Mittelfeldspieler, ja sogar im Sturm einsetzen.
Marc Stein,  20 Jahre. Bei Hansa kommt er jetzt ins rollen…

Wer der Mensch Marc Stein ist, erzählte er für Hansa-Online selbst:
Geboren: 7. Juli 1985.
Vater: Thomas Stein.
Mutter: Annett Stein
Beste Eigenschaften: Sollen andere beurteilen.
Sternzeichen: Krebs.
Vorbild: Sportlich gesehen Boris Becker.
Freizeit: Mit Freunden etwas unternehmen, andere Sportarten.
Besonderheiten: Nichtraucher.
Schulabschluss: Abitur.
Beste Eigenschaft: Zielstrebigkeit.
Hobbys: Tennis, Beach-Volleyball.
Lebensmotto: Nie aufgeben! Ziele erreichen.
Mein Ziel: Hobby zum Beruf machen.
Bestes Spiel der Karriere: Kommt noch.
Wichtigster Erfolg: Junioren-Meister mit Berlin in Deutschland.
Schlimmste Verletzung: keine.
Top-Drei in der Welt: Ronaldinho, Lampard, Zidane.
Aberglaube: Habe ich nicht.
Traumverein: FC Barcelona.
Was ich gerne mache: Musik hören, tanzen gehen, Sushi essen.
Was mich ärgert: Niederlagen, ungerechtes Verhalten.
Wichtigste Erfindung: Kommunikationsinstrumente.
Welcher Top-Sportler ich sein möchte: Roger Federer.
Lieblingssport außer Fußball: Beach-Volleyball.
Lieblingsklamotten: Alles was chic ist, vor allem Schuhe.
Letztes Buch: Gandhi für Manager.
Lieblingsessen: Italienisch und Sushi.
Lieblingsschlagzeile: Stein mit Profivertrag.
Was ist in: Coole Klamotten.
Was ist out: Leute die nicht wissen, wovon sie sprechen.
Was machst Du nach der Karriere: Im kaufmännischen Bereich tätig werden.
Was gehört in den Kühlschrank: Salami und Käse.
Wen möchtest Du kennen lernen: Will Smith.
Worüber kannst du lachen: Über gute Witze.
Lieblings-Mode: Diesel.
Lieblings-Kleidungsfarbe: Weiß.
Lieblings-Parfüm: Joop. „Nightflight“.
Schmuck: keinen.
Lieblings-Auto: Ferrari.
Lieblings-Sportkommentator: Johannes B. Kerner.
Lieblings-Freizeitsport: Tennis.
Lieblingsfilm: Hitch.
Lieblingstrainer außer dem eigenen: Axel Pauly (Sportschule).
Lieblingsstadion: Nou Camp.
Lieblingstier: Mein Hund


 

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