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15.04.2010 13:47 Uhr

Marco Kostmann: „Dieses Spiel ist eminent wichtig, aber kein Endspiel“

Die Rostocker DKB-Arena ist am Sonnabend so gut gefüllt wie schon lange nicht mehr. Bis zu 20.000 Zuschauer werden erwartet, wenn es ab 13.00 Uhr zwischen dem F.C. Hansa und dem FSV Frankfurt zum direkten Duell der beiden Tabellennachbarn kommt. „Es ist schön, dass so viele Leute mit unserer Mannschaft bangen“, freut sich Hansa-Trainer Marco Kostmann. Mit dem vollen Stadion verbindet er einen weiteren Vorteil seiner Mannschaft: „Das ist eine Kulisse, die die Frankfurter nicht gewohnt sind. Wir spielen zu Hause, was sicherlich ein Vorteil für uns ist. Wie auch die Tatsache, dass wir noch über dem Strich stehen und es noch immer aus eigener Kraft schaffen können.“

Von einem Endspiel will der Chefcoach der Hanseaten nichts wissen: „Danach sind immer noch drei Spiele zu absolvieren und auch mit einem Sieg könnten wir uns noch lange nicht zurücklehnen. Aber wir können natürlich auch alle die Tabelle lesen und wissen, wie eminent wichtig dieses Spiel ist."

In personeller Hinsicht plant Marco Kostmann „keine wahnsinnigen Veränderungen“, obwohl ihm bis auf Jörg Hahnel, Enrico Neitzel (verletzt) und Martin Retov (gesperrt) fast der komplette Kader zur Verfügung steht: „Enrico Kern ist wieder hundertprozentig fit und ist voll einsatzfähig.“

Seine persönliche Rechnung für die ausstehenden vier Spieltage will Marco Kostmann zwar nicht preisgeben, stellt aber klar: „Gegen Frankfurt müssen wir so auftreten, dass wir gewinnen. Egal, welche Grundausrichtung es geben wird, wir müssen von Anfang an zeigen, wo es lang gehen soll.“

Wenn Sie die Pressekonferenz nachhören möchten, klicken Sie bitte auf den Pfeil neben dem Lautsprechersymbol.

 

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