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01.07.2009 14:17 Uhr

Oliver Schröder: Vielleicht profitieren beide Seiten davon

Vom heutigen Mittwoch an umfasst der Trainingskader der Hansa-Profis 25 Spieler. Neu hinzugekommen ist Oliver Schröder, der vom 1. bis zum 9. Juli ein Probetraining in Rostock absolviert.

"Ich bin froh, dass sich diese Möglichkeit so kurzfristig ergeben hat, nachdem in Bochum erst vor einer Woche die Entscheidung gefallen ist, dass mein Vertrag dort nicht verlängert wird. Und Hansa ist ja auch ein toller Verein, die Lebensqualität in Rostock sehr groß", wäre der 29jährige Mittelfeldspieler froh, wenn es mit einem Engagement in Rostock klappen wurde. Gleichzeitig will er sich aber auch nicht unnötig unter Druck setzen: "Wichtig ist, dass ich hier erst einmal mittrainieren kann. Was sich dann ergibt, wird sich zeigen. Ich habe ja nichts zu verlieren und vielleicht profitieren am Ende dann sogar beide Seiten davon."

Der gebürtige Berliner, der im Nachwuchs beim SC Tegel, den Reinickendorfer Füchsen und dem Spandauer BC spielte und als Profi für Hertha BSC, 1.FC Köln und VfL Bochum 115 Bundesliga- und 17 Zweitliga-Spiele bestritt, fühlt sich im zentralen Mittelfeld am wohlsten. "Ich kann aber auch auf beiden Außenverteidigerpositionen spielen", erklärt Oliver Schröder, der mit seinen bisherigen Mannschaften schon mehrfach in der DKB-Arena zu Gast war. Und die Ostseeküste hat er schon als Kind schätzen gelernt, als er mit seinen Eltern so manchen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern verbrachte. Ob er hier nun sogar langfristig seine Zelte aufschlagen kann, müssen die nächsten Trainingstage entscheiden.

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