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02.11.2009 23:16 Uhr

Pannewitz: Den Kopfball muss ich natürlich machen

Kurz nach seinem 18. Geburtstag debütierte Kevin Pannewitz in der Lizenzmannschaft des F.C. Hansa. Auch der defensive Mittelfeldspieler war natürlich sehr enttäuscht, dass es gegen den FC St. Pauli keine zählbaren Erfolge gab, zumal er selbst die größte Hansa-Chance auf dem Kopf hatte.

Hansa-Online: Was hatte Dir der Trainer zur Premiere mit auf dem Weg gegeben?
Kevin Pannewitz: Eigentlich hat er gar nicht so viel gesagt. Er hat mir nur mitgeteilt, dass ich von Anfang an spiele und gesagt, dass ich meine Sache so gut machen soll wie immer.

Hansa-Online: Warst Du nervös?
Kevin Pannewitz: Eigentlich nicht. Sonst hätte ich sicherlich auch nicht so ein gutes Spiel machen können. Wobei ich sagen muss, dass mir meine Mitspieler auch sehr geholfen haben.

Hansa-Online: Mit dem Lattenschuss hast Du ja gleich auf Dich aufmerksam machen können...
Kevin Pannewitz: Ehrlich gesagt, ich wusste in dem Moment nicht, was ich mit dem Ball machen soll. Da habe ich einfach abgezogen und es war natürlich Pech, dass der Schuss nur an die Latte ging.

Hansa-Online: Und wie war es beim Kopfball in der 72. Minute?
Kevin Pannewitz: Den muss ich natürlich machen. Eigentlich bin ich kopfballstark, aber diesmal hatte etwas zu viel Rücklage, so dass ich den Ball nicht mehr nach unten drücken konnte. Das war schon sehr bitter, denn wenn ich das Tor mache, gewinnen wir das Spiel auch.

Hansa-Online: Wie fühlst Du Dich jetzt kurz nach dem Abpfiff?
Kevin Pannewitz: Ich bin natürlich unheimlich traurig. Aber das müssen wir jetzt schnell abhaken und nach vorne schauen. In Aachen wird es Zeit, dass wir endlich wieder Punkte einfahren.

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