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30.09.2010 14:25 Uhr

Peter Vollmann: Das wird ein heißer Tanz werden

Zum Auswärtsspiel am Sonnabend (Anstoß: 14 Uhr) in Jena kann der F.C. Hansa seine derzeit stärkste Formation aufbieten. „Glücklicherweise sind wir von weiteren Verletzungen verschont geblieben. Personelle Veränderungen sind deshalb auch nicht geplant. Gedankenspiele gab es ohnehin nur auf einer Position“, erklärte Trainer Peter Vollmann. Dennoch sieht der Hansa-Coach seine Mannschaft gegen den Drittletzten der 3. Liga nicht in der Favoritenrolle: „Das wird ein extrem schwieriges Spiel, ein ganz heißer Tanz werden. Für beide Mannschaften geht es um sehr viel.“

Insbesondere für die Gastgeber, die zuletzt aus sieben Spielen nur zwei Punkte geholt haben, ist die Partie ein Endspiel: „Ich bin schon ein bisschen überrascht, dass die Jenaer so weit unten stehen. Die Mannschaft hat eigentlich großes Potential und in Jena hofft man natürlich, dass endlich der Knoten platzt“, weiß Peter Vollmann, der von den Hanseaten fordert: „Wir müssen mit unseren Mitteln und Möglichkeiten dagegenhalten. Das wird ein Spiel mit Haken und Ösen, in dem sicherlich alles möglich ist.“

Wie schwer es in Jena werden kann, weiß auch Peter Schyrba: „Im letzten Jahr habe ich mit Kiel dort 0:3 verloren und erwarte auch diesmal wieder eine aggressive Jenaer Mannschaft. Es ist ja auch ein altes Ost-Derby, obwohl es für uns in erster Linie ein Spiel um drei Punkte ist. Die wollen wir natürlich mit nach Rostock nehmen.“ Dabei hofft der Hansa-Verteidiger, dass auch die Abwehrkette ihren Beitrag dazu leisten kann: „Wir haben uns eingeschworen, hinten endlich wieder zu Null zu spielen und damit die Grundlage für einen Sieg zu schaffen.“

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