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24.02.2011 13:35 Uhr

Peter Vollmann: Unser Spiel muss wieder genauer werden

Mit dem Heimspiel am Sonnabend ab 14 Uhr gegen den SV Babelsberg 03 endet für den F.C. Hansa der „englische Februar“ mit insgesamt sieben Pflichtspielen innerhalb von nur 20 Tagen. Dabei werden im Gegensatz zum Pokalspiel am gestrigen Mittwoch gegen den Rostocker FC in erster Linie wieder jene Spieler zum Einsatz kommen, die auch bei der 0:3 Niederlage in Unterhaching auf dem Platz standen. „Unsere Änderungsmöglichkeiten sind nur begrenzt, zumal sich gestern auch keiner so richtig anbieten konnte. Deshalb werde ich wohl auf das Personal zurückgreifen, das zuletzt in der 3. Liga gespielt hat“, erklärt Trainer Peter Vollmann.
Dabei hofft der Hansa-Coach, dass diese Spieler ihre Blessuren zumindest so weit auskurieren konnten, dass sie am Sonnabend einsatzfähig sind. Die Vorbereitung auf das Babelsberg-Spiel verläuft dennoch nicht optimal und dies nicht nur, weil die leicht angeschlagenen Akteure besondere Vorsicht walten lassen müssen: „Für jene Spieler, die gestern beim Pokalspiel eingesetzt wurden, steht heute nur Regeneration auf dem Programm. Also werden wir das normale Mannschaftstraining nur mit elf Spielern absolvieren.“

Die Babelsberger erwartet Peter Vollmann als einen unangenehm zu bespielenden Gegner: „Sie haben im gesamten Saisonverlauf erst 28 Gegentore kassiert, also nur vier mehr als wir. Gegen diese gute Defensive wartet sicherlich ein hartes Stück Arbeit auf uns. Es wird garantiert nicht einfach, da durchzukommen.“ Ohnehin weiß der Hansa-Trainer, dass sich seine Mannschaft im Vergleich zu den vergangenen Begegnungen im spielerischen Bereich wieder steigern muss: „Unser Spiel muss wieder genauer werden, bestimmte Abläufe müssen wieder besser greifen.“

Dass das Heimspiel gegen den SV Babelsberg 03 unbedingt gewonnen werden muss, um sich weiter oben in der Tabelle festzusetzen, wollte Peter Vollmann nicht unterschreiben: „Prinzipiell möchten wir natürlich jedes Spiel gewinnen, aber Pflichtsiege gibt es nicht. Das haben wir ja auch schon selbst in dieser Saison erfahren müssen. Zudem würde ich ja unnötigen Druck aufbauen, wenn ich sage, gegen diesen Gegner muss unbedingt gewonnen werden.“ Generell schaut er zwar nur von Spiel zu Spiel, rechnet aber trotzdem vor: „Die bisherige Ausbeute in der Rückrunde war zwar nicht sehr gut, aber gut. Und wir haben noch 13 Spiele, um mindestens 21 Punkte zu holen

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