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27.09.2012 13:52 Uhr

PK vor dem Heimspiel gegen Osnabrück - Torhüter-Frage für Samstag noch offen

Zum Abschluss einer für den F.C. Hansa bislang optimal verlaufenen englischen Woche, wartet auf die Mannschaft von Trainer Marc Fascher am Samstag um 13:30 Uhr! in der DKB-Arena mit dem VfL Osnabrück eine absolute Spitzenmannschaft, die erst zum dritten Mal in Rostock gastiert. Die bisherige Bilanz zwischen beiden Mannschaften ist nach sieben Spielen ausgeglichen.

Zum Spiel gegen die von Trainer-Rückkehrer Claus-Dieter Wollitz betreuten Osnabrücker erwartet der F.C. Hansa zwischen 8.000 und 10.000 Zuschauer. Die Stadionkassen werden ab 10 Uhr und die Gästekassen ab 11.30 Uhr geöffnet sein.

Die Favoritenrolle sieht der Cheftrainer der Rostocker dann zwar bei der Mannschaft aus Osnabrück, die mit der bislang besten Defensive der 3. Liga anreist, aber ordnet das Spiel trotzdem der Kategorie Spitzenspiel zu: „Wenn der Sechste auf den Dritten trifft, dann kann man dies schon als Spitzenspiel bezeichnen. Die Frage nach der Favoritenrolle lässt sich klar beantworten. Ich sehe den VfL Osnabrück, dessen Kader sehr gut zusammengestellt wurde, als absoluten Anwärter auf die Plätze eins bis drei. Trotzdem muss das Spiel am Samstag erst einmal gespielt werden und dabei spielt die Frage nach dem Favoriten für mich nicht die entscheidende Rolle.“.

Die personelle Situation vor der Partie am Samstag ist geprägt von zwei offenen Fragen. Kevin Müller und Edisson Jordanov haben am heutigen Donnerstag einen Termin zur Kernspintomographie. Bei Kevin Müller ist die Hoffnung auf einen Einsatz am Samstag aber gering. Bevor die Frage wer gegen den VfL im Tor stehen wird, beantwortet werden kann, möchte das Trainerteam die beiden Torhüter Johannes Brinkies - der am Dienstag in Stuttgart für den kurzfristig ausgefallenen Kevin Müller im Tor stand – und Jörg Hahnel in den nächsten Trainingseinheiten beobachten.

Unabhängig davon wird der Verein eine Spielgenehmigung für Torwartrainer Alex Ogrinc erwirken, damit eine Situation wie in Stuttgart künftig vermieden werden kann, als nach dem Ausfall von Kevin Müller kein etatmäßiger Torhüter mehr auf der Bank Platz nehmen konnte. „Unser Torwarttrainer ist so topfit und - ohne unseren Feldspielern zu nahe treten zu wollen – ich halte ihn natürlich im Tor für die deutlich bessere Lösung, als wenn ich einen unserer Spieler ins Tor stellen muss.“.

Ob Edisson Jordanov für das Spiel zur Verfügung stehen wird, ist bislang nicht absehbar. Aber unabhängig davon hält sich Marc Fascher auch für dieses Spiel wieder ein bis zwei Positionen offen. Auch eine Variante mit zwei Stürmern bezieht der Trainer in seine Überlegungen mit ein. Nach den drei Spielen unter seiner Leitung, zieht Marc Fascher eine durchaus positive Bilanz und ist mit dem Auftreten der Mannschaft sehr zufrieden, ergänzt abr zugleich: "Es gibt immer Luft nach oben!".

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