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20.07.2008 12:21 Uhr

Quartett stieg wieder ins Mannschaftstraining ein

Für Abwechslung ist im Trainingslager des F.C. Hansa gesorgt - und das nicht nur wegen der vielfältigen Trainingspläne. Auch der Wettergott hat sich bislang von seiner wechselhaften Seite präsentiert. War es am Freitag zwar bewölkt, aber trocken gewesen, entpuppte sich der Sonnabend als hochsommerlicher Tag. Der heutige Sonntag dagegen begann mit Gewittern und wolkenbruchartigen Regenfällen. Zunächst hatte es zwar so ausgesehen, als sollten sich die Regenwolken pünktlich zum Trainingsbeginn um 10 Uhr verziehen, doch eine halbe Stunde später öffnete der Himmel erneut seine Schleusen.

Alle mitgereisten Hansa-Spieler waren diesmal wieder auf dem Grassauer Sportplatz anzutreffen, wobei Stefan Wächter und Gledson von Beginn an ihr Sonderprogramm absolvierten. Die Gruppe der anderen 23 Akteure wurde nach der Erwärmung geteilt. Insgesamt neun Hanseaten - alle Spieler, die in Burghausen länger als 45 Minuten zum Einsatz gekommen waren sowie der leicht an der Schulter verletzte Mario Fillinger - liefen lediglich aus. Der Rest der Mannschaft absolvierte Spielformen und übte sich im Zweikampfverhalten. In dieses Mannschaftstraining war mit Regis Dorn, Fin Bartels, Kevin Schindler und Enrico Kern auch jenes Quartett wieder eingestiegen, das am Vortag noch separat trainiert hatte.

Am Sonntag Nachmittag wird nicht in Grassau trainiert, dafür steht eine teambildende Maßnahme auf dem Programm, die sogar Wettkampfcharakter tragen soll. Die Spieler absolvieren einen "Triathlon", der allerdings mit der gleichnamigen olympischen Disziplin nur sehr wenig gemeinsam hat. Die Strecke aus den Alpen bis zum Chiemsee wird zunächst in Schlauchbooten und auf Fahrrädern zurückgelegt, bevor am Zielort noch eine Kletterpartie auf dem Programm steht. Wie gesagt - für Abwechslung ist im Trainingslager des F.C. Hansa in jeder Hinsicht gesorgt.

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