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07.12.2005 15:23 Uhr

Spielbeginn gegen Fürth am Freitag schon um 18 Uhr

Bereits am Freitag um 18 Uhr, und damit zwei Tage früher als ursprünglich angesetzt, steht das nächste Zweitliga-Heimspiel für die Hanseaten auf dem Programm. Dazu gastiert erstmals überhaupt die SpVgg Greuther Fürth im Ostseestadion, denn bislang trafen beide Teams lediglich einmal im Pokalwettbewerb aufeinander. Als sich die Hanseaten am 12. Oktober 1999 im Playmobilstadion mit 3:1 durchsetzen konnten, machte Timo Lange, mittlerweile Co-Trainer der Hanseaten, mit seinem Treffer in der 90. Minute den Einzug in das Achtelfinale perfekt.

Einziger noch aktiver Spieler aus dem damaligen Aufgebot ist Magnus Arvidsson, der wohl auch diesmal wieder in der Startelf stehen wird, wenn Trainer Frank Pagelsdorf auf seine bewährte Formation setzt. Auf einer Position allerdings muss der Hansa-Coach seine Startelf ändern, denn Kevin Hansen steht nach seinem Zusammenprall mit Coulibaly und der dabei erlittenen Gehirnerschütterung noch nicht wieder zur Verfügung. Verzichten muss Frank Pagelsdorf ebenfalls auf Martin Pohl (Oberschenkelzerrung), Flavio Faroni (Muskelfaserriss) und Clemens Lange (Prüfungsvorbereitung). Sehr groß ist zudem die Wahrscheinlichkeit, dass Antonio Di Salvo (Meniskusquetschung) für das Heimspiel gegen Fürth ausfallen wird.

Für Frank Pagelsdorf ist die Konstellation vor der Partie gegen den aktuellen Tabellendritten klar: „Unser Ziel sind drei Punkte, denn das Problem bei der Drei-Punkte-Regel ist nun einmal, dass man mit einem Unentschieden in der Tabelle keine großen Sprünge machen kann." Doch der Hansa-Coach warnt auch vor der Auswärtsstärke der Fürther Mannschaft: „Sie ist sehr konterstark, hat nach einem schwächeren Saisonstart momentan einen guten Lauf und sich mit einer Serie von sechs Siegen in Folge inzwischen nach oben katapultiert. Nicht zuletzt spielt mit Christian Eigler natürlich auch noch der Führende der aktuellen Torschützenliste bei den Fürthern." Dass Christian Timm bei den Gästen gesperrt ist, spielt laut Pagelsdorf dagegen überhaupt keine Rolle: „Auf unser Spiel hat die Fürther Besetzung keinen Einfluß. Und mit elf Spielern werden sie ja wohl trotzdem auflaufen."


 

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