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04.02.2009 09:54 Uhr

„Sportler für Sportler“ – Aktionstag zugunsten der Sporthilfe

Die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH und die 36 Vereine und Kapitalgesellschaften des Ligaverbandes nutzen den 19. Spieltag zu einer Demonstration sportlicher Solidarität. Einheitliche Maßnahmen in den Stadien und eine eigens entwickelte Medienkampagne machen vom 6. bis 9. Februar auf Spitzenathleten anderer Disziplinen und die Arbeit der Stiftung Deutsche Sporthilfe aufmerksam. Der Auftritt ist Teil des Projekts „Sportler für Sportler“, im Rahmen der im vergangenen Jahr geschlossenen Premium-Partnerschaft von DFL und Sporthilfe.

„Ziel des Aktionstages ist es, die Solidarität der Bundesliga mit anderen Sportarten zu zeigen, die nicht im großen Fokus der Öffentlichkeit stehen wie der Fußball“, erklärt Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball. „Durch die Popularität und wirtschaftliche Stärke des Fußballs haben wir eine Verantwortung anderen Sportarten und Sportlern gegenüber, die wir sehr ernst nehmen. Deshalb unterstützt die DFL die Eliteförderung der Sporthilfe.“ „Der Profi-Fußball in Deutschland ist wirtschaftlich besser als andere Sportarten aufgestellt. Daraus erwächst auch eine Verantwortung, der wir uns stellen – aus Respekt vor den Leistungen anderer Athleten“, betont DFL-Geschäftsführer Tom Bender.

Kern der Kampagne „Sportler für Sportler“ ist eine Spot-Serie, die auf den Videowänden in den Stadien und bei den Fernsehpartnern der Bundesliga zu sehen ist. Darin treten Fußball-Stars neben Olympia-Helden in Erscheinung: Bernd Schneider mit Fechterin Britta Heidemann, Thomas Hitzlsperger mit Judoka Ole Bischof, Felix Magath mit Fünfkämpferin Lena Schöneborn, Gerald Asamoah mit Speerwerferin Steffi Nerius. Gewichtheber Matthias Steiner nimmt gleich zwei Kicker an seine Seite, Clemens Fritz und Diego Benaglio. Entsprechende Print-Anzeigen begleiten die bewegten Bilder. Unmittelbar vor dem Anpfiff in den 18 Arenen der Bundesliga und 2. Bundesliga wird die sportartübergreifende Partnerschaft zudem live dokumentiert: Prominente Sporthilfe-Athleten überbringen den Mannschaften den Spielball.

Auch die Deutsche Telekom unterstützt die Aktion. Sie verzichtet zugunsten der Sporthilfe auf den T-Home-Schriftzug, der auf den Trikotärmeln der Teams zu sehen ist. Stattdessen wird dort das Logo der Stiftung Deutsche Sporthilfe platziert. Die Top-Trikots werden im Anschluss an den Spieltag zugunsten der Sporthilfe versteigert. Weitere Informationen über www.bundesliga.de.

Die Clubs selber werben im Umfeld der Partien mit Flaggen für die Sporthilfe. Darüber hinaus stellen sie das Projekt „Sportler für Sportler“ in ihren Stadionmagazinen und Internetseiten sowie mit  Stadiondurchsagen vor. Am Samstag, 7. Februar, findet das Zusammenspiel zweier führender Sport-Institutionen zudem eine festliche Fortsetzung beim „Ball des Sports“ in Wiesbaden.


 

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