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24.03.2009 16:43 Uhr

Stefan Wächter muss noch Kraft tanken

In den Trainingsbetrieb der Profi-Mannschaft ist seit dieser Woche auch Stefan Wächter zurückgekehrt. Die Genesung des Hansa-Keepers, der im Februar erneut operiert wurde, ist bislang optimal verlaufen. „Das Knie ist jetzt sogar schon wieder trocken. Die Flüssigkeit, die nach der OP noch vorhanden war, ist inzwischen abgezogen, so dass ich auch wieder völlig schmerzfrei bin“, freut sich der 30jährige, dem es nicht ungelegen kommt, dass Trainer Andreas Zachhuber in dieser Woche großen Wert auf das Grundlagentraining legt: „Was mir nach meiner Trainingspause fehlt, ist natürlich noch die Kraft. Da passt das super“, erklärt Stefan Wächter, der die Lauf- und Ausdauerübungen bereits mit seinen Mannschaftskollegen absolvieren kann.

Bei den Einheiten auf dem Trainingsplatz dagegen muss er noch kürzer treten: „Wenn alles weiter optimal läuft, klappt es nächste Woche. Ich will aber nichts überstürzen und mich Schritt für Schritt wieder heranarbeiten.“

An welchem Spieltag er wieder in den Kader rücken kann, auch darauf will sich der Torhüter noch nicht festlegen: „Ich tue natürlich alles, um so schnell wie möglich fit zu werden und dem F.C. Hansa wieder helfen zu können.“ Ob er durch den Trainerwechsel auch wieder eine neue Chance auf den Stammplatz zwischen den Pfosten sieht, ließ er allerdings offen: „Ich hatte zwar schon ein persönliches Gespräche mit Andreas Zachhuber, doch dabei ging es zunächst nur um meinen Gesundheitszustand. Alles weitere wird sich dann zeigen.“

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