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28.10.2013 18:26 Uhr

Stellungnahme zu den Vorkommnissen nach dem Heimspiel gegen den HFC

Im Zuge des Heimspiels des F.C. Hansa Rostock gegen den Halleschen FC (26.10.2013), kam es trotz größter präventiver Anstrengungen des Vereins in Zusammenarbeit mit seinen Partnern, wie u.a. der Landes- und Bundespolizei, dem kommunalen Fanprojekt und dem Halleschen FC, zu bedauerlichen Vorfällen.

Zunächst möchte der F.C. Hansa Rostock erneut ausdrücklich betonen, dass sich der Verein von jedweder Form der Gewalt distanziert und für Fairness und sportliches Verhalten und auf und neben dem Platz einsteht und auch in Zukunft werben wird.

Der F.C. Hansa Rostock ist tief betroffen, dass während des  Einsatzes nach der Partie, Einsatzkräfte der Polizei verletzt wurden und der Behörde ein erheblicher Sachschaden entstanden ist.

"Das Verhalten einiger Fans an diesem Tag ist nicht zu tolerieren und wird Konsequenzen nach sich ziehen. Der F.C. Hansa Rostock wird nicht akzeptieren, dass die Normen und Werte und die präventiven Bemühungen des Vereins mit Füßen getreten werden. Für Gewalt ist beim F.C. Hansa Rostock kein Platz", erklärt Michael Dahlmann, Vorstandsvorsitzender des F.C. Hansa Rostock.

Nach Prüfung der Sachlage wird der F.C. Hansa Rostock im Rahmen seiner restriktiven Möglichkeiten handeln und Stadionverbote aussprechen. Des Weiteren werden, sofern die Täter von Seiten des Halleschen FC durch die zuständigen Behörden identifiziert werden, zivilrechtliche Schritte gegen diese eingeleitet werden.
Anhänger des Halleschen FC sorgten durch massive, teils irreparable Beschädigungen der Sanitäranlagen und eines Versorgungsstandes im Bereich des Gästefanblocks, für einen Schaden in Höhe von circa 30.000 Euro.

 

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