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20.02.2016 18:43 Uhr

Stellungnahme zu Ultra-Bannern beim Hansa-Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue

Der F.C. Hansa Rostock entschuldigt und distanziert sich für Banner mit provokantem und gewaltverherrlichendem Inhalt, das Fans beim Heimspiel am Sonnabend (20.02.2016) gegen den FC Erzgebirge Aue auf der Süd-Tribüne aufgehängt hatten.

„Diese Banner verstoßen eindeutig gegen die Verhaltensregeln, die der Verein und die aktive Fanszene im Zuge der Wiedereröffnung der Süd-Tribüne im Januar 2013 gemeinsam erarbeitet und vereinbart hatten. Diesen Regeln, zu denen auch ein tolerantes, respektvolles und gesetzeskonformes Verhalten gehört, haben die Vertreter der aktiven Fanszene verbindlich zugestimmt mit der Selbstverpflichtung sich im Falle eines Verstoßes eigene Sanktionen aufzuerlegen“, so Markus Kompp Vorstandsvorsitzender des F.C. Hansa Rostock.

Die Funktionsträger des Vereins darunter der Vorstand, der Sicherheitsbeauftragte und der Veranstaltungsleiter des F.C. Hansa Rostock hatten unmittelbar nach dem Spiel über mögliche Schritte beraten und werden in der kommenden Woche in den Dialog mit der aktiven Fanszene treten.

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