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25.02.2010 14:09 Uhr

Thomas Finck: „Wir wissen, wie wir die Fürther packen können“

Nach zuletzt zwei Heimspielen in Folge endet die englische Woche des F.C. Hansa Rostock am Sonnabend mit dem Gastspiel bei der SpVgg Greuther Fürth. Dort kommt es ab 13.00 Uhr zum Duell zwischen der treffsichersten und der offensivschwächsten Rückrundenmannschaft, denn während die Gastgeber an den bisherigen sechs Spieltagen der zweiten Halbserie schon zwölf Tore erzielen konnten, trafen die Hanseaten im gleichen Zeitraum nur zweimal ins Schwarze.

Seit mehr als fünf Stunden warten die Rostocker nun schon auf einen eigenen Treffer und wollen diese Negativ-Serie nach Möglichkeit am Sonnabend beenden: „Die Fürther haben zwar sehr gute Offensivqualitäten, besitzen dribbelstarke, schnelle Spieler, die nur schwer zu halten sind. Doch die Mannschaft ist auch verwundbar und wir wissen, wie wir sie packen können. Voraussetzung ist natürlich, dass wir defensiv gut stehen. Dann haben wir auch in Fürth eine gute Chance“, glaubt Trainer Thomas Finck.

Vor der Trainingseinheit am Donnerstag stand eine ausführliche Videoanalyse auf dem Programm: „Wir haben uns Szenen aus dem Union-Spiel angeschaut, die gut waren, aber auch Situationen, in denen wir uns noch verbessern müssen. Natürlich haben wir vor allem im Spiel nach vorn noch Reserven, wo wir an Hand der Videos über Lösungsansätze gesprochen haben“, erklärt der neue Hansa-Chef-Coach, der für das Spiel in Fürth wohl einen ähnlichen Kader aufbieten wird wie zuletzt im Heimspiel gegen den 1.FC Union: „Ich werde das Aufgebot natürlich erst am morgigen Freitag bekannt geben. Aber aus dem gestrigen Spiel hat kein Spieler Blessuren davongetragen, die einen Einsatz am Sonnabend unmöglich machen würden.“

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