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10.02.2008 18:39 Uhr

Überragend angenommen, traumhaft verwandelt

Christian Rahn erzielte in Nürnberg das wichtige Ausgleichstor für den F.C. Hansa. Im Kurzinterview analysiert er die Partie und blickt auch schon auf das kommende Heimspiel.

 

1:1 in Nürnberg. Ein Ergebnis, mit dem man zufrieden sein kann?

Mit dem Unentschieden ist es uns auf jeden Fall gelungen, die Nürnberger auf Distanz zu halten. Damit haben wir unser Minimalziel erreicht. Wenn man ehrlich ist und vor allem die zweite Halbzeit sieht, muss man aber sagen, dass auch noch mehr drin gewesen wäre.

 

Und wie beurteilst Du Eure Leistung in der ersten Halbzeit?

In den ersten 15 Minuten waren wir vielleicht noch etwas zu verunsichert. Doch mit zunehmender Spielzeit haben wir dann immer besser ins Spiel gefunden. Wir sind lange Wege gegangen, einer hat für den anderen gekämpft.

 

Lohn war der Ausgleich. Kannst Du das Tor noch einmal aus Deiner Sicht schildern?

Also, ich weiß nicht genau, ob der Freistoß so gedacht war, aber der Ball kam dann gut bei mir an. Und da habe ich ihn natürlich auch überragend angenommen und traumhaft verwandelt!

 

Was hat am Ende den Ausschlag dafür gegeben, dass es doch nicht mehr zum Sieg gereicht hat?

Während wir in der Defensive gut gestanden und den Nürnbergern kaum noch etwas gestattet haben, fehlte vorne vielleicht der letzte Tick Entschlossenheit, um noch das zweite Tor zu machen.

 

Mit Eintracht Frankfurt kommt am kommenden Sonnabend eine Mannschaft nach Rostock, die bislang in der Rückrunde beide Spiele gewonnen hat. Eine harte Nuss?

Sicherlich haben die Frankfurter einen guten Lauf, aber auch wir haben seit der zweiten Halbzeit gegen Bayern einen Aufwärtstrend. Diesen Schwung müssen wir mitnehmen, dann haben wir auch eine gute Chance, dieses Spiel zu gewinnen.

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