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20.12.2006 15:30 Uhr

Urlaub! Was machen die Hansa-Profis jetzt?

Weihnachtszeit, schönste Zeit. Am späten Sonnabend verabschiedeten sich die Hansa-Profis mit einer kleinen Jahresabschlussfeier im Lok-Schuppen an der Warnow vom Fußball-Jahr 2006 in alle Himmelsrichtungen. Nach dem letzten Spieltag in Unterhaching gab Cheftrainer Frank Pagelsdorf den Spielern des F.C. Hansa Rostock bis zum Mittag des 3. Januar 2007 Urlaub. Hier verraten die Profis auf Hansa-Online, wo die Jungs nach der erfolgreichen Hinrunde mit Freunden und Familien ihre Festtage begehen.


Cheftrainer Frank Pagelsdorf: Wie im Vorjahr bin ich mal wieder an alter Wirkungsstätte in Dubai.

 

Co.-Trainer Timo Lange: In Rostock ist es am schönsten, die Zeit gehört meinem Sohn und meinen Freunden.

 

Lizenzchef Stefan Studer: Wir haben im schneesicheren Obertauern in Österreich gebucht.

 

Mathias Schober: Ich fahre mit meiner Frau und den Kindern diesmal nicht in den Schnee, sondern in meine Heimat, den Ruhrpott.

 

Jörg Hahnel: Natürlich bin ich über Weihnachten mit meinen Geschwistern im schönen Erzgebirge, kicke mit Freunden, mache vielleicht einen Abstecher nach Österreich, zum Jahreswechsel bin ich mit Freunden bei einer Sylvesterparty an der Küste.

 

Patric Klandt: Mich zieht es in meine hessische Heimat, ich werde in Frankfurt am Main sein.

 

Dexter Langen: Ich habe noch keinen Plan, ich entscheide mich total spontan.

 

Christian Rahn: Zehn Tage verbringe ich im Kreise meiner Lieben in Hamburg, Sylvester bin ich in Düsseldorf.

 

Gledson: Eigentlich reise ich in der Winter- und Sommerpause nach Brasilien. In diesem Jahr ist der Urlaub aber so kurz, da bleibe ich in Deutschland und verbringe die Zeit mit meiner Freundin.

 

Tim Sebastian: Mit meiner Freundin Tini und Freunden bin im Winterurlaub in Österreich – in Kaltenbach zum Langlauf.

 

Marc Stein: Ich besuche meine Familie in Berlin.

 

Tobias Rathgeb: Für mich geht es ab in die schwäbische Heimat.

 

Stefan Beinlich: Ich reise in den Senegal…Nee, nee: Ich düse mal schnell mit meinen „vier Frauen“ traditionell nach Österreich in den Wintersport nach Tirol.

 

Dirk Jonelat: Ich bin in Berlin.

 

Kim Madsen: Für mich geht es mit der Fähre erst einmal zu den Festtagen nach Dänemark, den Jahreswechsel verbringe ich dann wieder in Rostock.

 

Kai Bülow: Ich bevorzuge meine mecklenburgische Heimat und bin bei der Familie. Endlich habe ich auch mal Zeit für meine Freunde und werde so vielleicht mal was mit meinen Kumpels machen.

 

Martin Pohl: Ich bleibe in Rostock.

 

Enrico Gaede: Ich werde Ski fahren.

 

Kevin Hansen: Mich zieht es in meine Heimat nach Hamburg.

 

Michael Hartmann: Für mich sind meine brandenburgische Heimat und Berlin in Familie angesagt. Dann geht es von dort nach Österreich ins Zillertal.

 

Anton Müller: Ich bin mit meiner Familie im heimischen Berlin.

 

Patrik Jahn: Meine Freundin und ich suchen gerade nach einer Reise nach Indien.

 

Renè Rydlewicz: Ich bleibe zu Hause – Sylvester feiere ich mit einigen Kollegen an der Küste ins neue Jahr.

 

Zafer Yelen: Ich bin Moslem, für mich gibt es in dem Sinne in unserer Familien kein Weihnachten. Aber an den Festtagen treffe ich mich mit meinen Brüdern und Schwestern sowie meinen Eltern  zu besinnlichen Tagen in Berlin.

 

Djordjije Cetkovic: Natürlich düse ich in dieser Zeit nach Serbien und Montenegro, erst bin ich zwei Tage in Belgrad, dann bin ich in meiner Heimat Podgoriza.

 

Enrico Kern: Wie „Jokl“ Hahnel bin ich erst mal in unserer erzgebirgischen Heimat, hier leben ja meine Freundin und meine Tochter, dann fahre zu einer Hoteleinweihung eines Freundes nach Mainz und bin zum Jahreswechsel wohl in Rostock..

 

Amir Shapourzadeh: Als Moslem gibt es für mich ja auch kein Weihnachten im deutschen Sinne. Ich bin in Familie in Hamburg, wir beschenken aber unsere Neffen und Nichten, machen ihnen eine kleine Freude. Über Weihnachten steht für uns ja das Ende des Ramadan. Da wird richtig gefeiert.

 

Marcel Schied: Ich bin bei meinen Eltern in Weißenfels. Sylvester ist noch offen, meine Freundin muss ja leider arbeiten.

 

Sebastian Hähnge: Ich bin in Magdeburg und Jena bei der Familie und bei Kumpels.

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