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03.12.2011 16:17 Uhr

'Wir müssen weiter positiv denken!' - Kapitän Sebastian Pelzer im Interview

Kapitän Sebastian Pelzer kehrte zum Spiel beim Aufstiegsaspiranten Greuther Fürth in die Startformation zurück und bot eine seiner gewohnt kämpferischen Leistungen. Trotz der bitteren 0:3 Niederlage, stellte er sich nach dem Spiel fc-hansa.de dem Interview.

fc-hansa.de: Wie erklärt ihr euch heute diese 0:3 Niederlage gegen Greuther Fürth?
Sebastian Pelzer: Ich denke, in der ersten Halbzeit haben wir noch ganz ordentlich gestanden und auch selbst einige Chancen gehabt, um direkt nach dem Gegentor den Ausgleich zu erzielen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann aber relativ früh das zweite Tor bekommen. Danach hätten wir mehr kämpfen und ackern müssen. So konnte Fürth immer mehr das Spiel in die Hand nehmen.

fc-hansa.de: Wenn Greuther Fürth Druck gemacht hat, hat das heute meist auch zu einem Tor geführt. Fehlt euch momentan vielleicht gerade diese individuelle Klasse?
Sebastian Pelzer: Die Fürther haben eine spielerisch gute Mannschaft, das darf man nicht außer Acht lassen. Gerade deshalb ist dieser Vergleich momentan nicht möglich. Wir sind im Moment einfach in einer anderen Situation, in der wir einen anderen Fußball spielen müssen und da sollte in erster Linie Laufbereitschaft und Kampf im Vordergrund stehen.

fc-hansa.de: Wie wollt ihr euch jetzt aus dieser mit Verlaub schwierigen Situation befreien?
Sebastian Pelzer:
Indem wir genau diese Tugenden wie Laufbereitschaft und Kampf ins Spiel einbringen und diese in den nächsten Spielen über 90 Minuten abrufen.

fc-hansa.de: Mit  dem SC Paderborn steht der nächste Aufstiegskandidat auf dem Spielplan. Was rechnet ihr euch für die Partie aus?
Sebastian Pelzer: Wir fahren nach Paderborn, um dort zu punkten. Wir müssen weiter positiv denken.

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