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19.11.2009 13:57 Uhr

Zachhuber: „Konkurrenzsituation ist wieder spürbar“ - PK zum Anhören

Wenn der F.C. Hansa Rostock am Sonnabend ab 13.00 Uhr den Karlsruher SC in der DKB-Arena zu Gast hat, kann Trainer Andreas Zachhuber wieder auf den Einsatz einiger Routiniers bauen.

Die zuletzt nicht zur Verfügung stehenden Oliver Schröder und Martin Retov werden wohl in die Startelf zurückkehren. „Martin ist seit Montag im Mannschaftstraining, Oliver seit Mittwoch wieder voll dabei“, sagte der Hansa-Coach bei der Pressekonferenz vor dem Spiel am Donnerstag

Zudem freute sich Andreas Zachhuber über die Rückkehr von Bradley Carnell: „Es ist natürlich schöner, jetzt wieder 20 Leute auf dem Trainingsplatz zu haben als zuletzt teilweise nur zwölf oder 13. Damit können wir nicht nur mehr Erfahrung auf den Platz schicken, sondern es wird auch spürbar, dass wieder eine Konkurrenzsituation entstanden ist.“

Die soll unter anderem auch dafür sorgen, dass die Führungsspieler der Vorsaison wieder zu ihrer damaligen Form finden. „Wenn ich sehe, dass Enrico Kern und Mario Fillinger in der entscheidenden Saisonphase zusammen 14 Tore geschossen haben, in der laufenden Saison aber noch nicht ein einziges Tor erzielen konnten, erklärt das natürlich auch, woran es zuletzt fehlte.“

Nachdem Kern nach längerer Verletzungspause schon im vergangenen Auswärtsspiel in Aachen wieder in die Startformation zurückgekehrt war, wird nun gegen den KSC auch Mario Fillinger wohl erstmals wieder von Beginn an die Position im linken Mittelfeld bekleiden: „Ich freue mich, dass ich wieder in die erste Elf gerutscht bin und möchte meine Stärken wieder einbringen“, erklärte Mario Fillinger, der  hofft, dass die Negativserie von zuletzt vier Niederlagen in Folge beendet wird: „Über den Kampf müssen wir ins Spiel finden und endlich wieder punkten. Auch der KSC ist unzufrieden mit seiner aktuellen Situation, diese Chance sollten wir nutzen.“

Mit einem Sieg könnte der F.C. Hansa Rostock nach Punkten zum direkten Kontrahenten aufschließen, ihn bei einem Sieg mit zwei Toren Differenz sogar überflügeln. „Ich hoffe, alle Spieler wissen um die Bedeutung dieser Partie“, appellierte Andreas Zachhuber an sein Team und ergänzt: „Wir sind mitten drin im Abstiegskampf, da gibt es nichts zu beschönigen. Schließlich haben wir nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Wir müssen alles daran setzen, das Spiel gegen den KSC zu gewinnen."

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