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03.04.2009 13:38 Uhr

Zachhuber: Wir brauchen noch sechs Siege

Mit genau 18 Spielern  werden die Hanseaten am Freitag Abend das Mannschaftshotel in Warnemünde beziehen, um sich dort konzentriert auf das bevorstehende Heimspiel gegen den FSV Frankfurt vorzubereiten. Die Nominierung des Aufgebots bereitete dem Hansa-Trainer dabei erneut keinerlei Kopfzerbrechen: „Die Mannschaft stellt sich ja weiterhin von allein auf. Wir haben 25 Spieler im Kader, davon sind sieben verletzt oder gesperrt. Also bleiben genau 18 Spieler übrig“, erklärt Andreas Zachhuber, der sich allerdings noch nicht zur Startaufstellung für das Spiel am Sonntag äußern will: „Ich weiß zwar schon, wer spielen wird, doch das werde ich erst zwei Stunden vor Spielbeginn öffentlich machen.“

Eine Veränderung muss der Trainer im Vergleich zu den letzten beiden Punktspielen in jedem Fall vornehmen, da Stürmer Fin Bartels nach seinem Platzverweis aus dem Koblenz-Spiel für die nächsten drei Begegnungen gesperrt wurde. Zudem drängen die wieder genesenen Mittelfeldspieler Sebastian Svärd und Martin Retov ins Team. Im Tor und in der Abwehrkette dagegen sind wohl keine Veränderungen zu erwarten, zumal auch Innenverteidiger Gledson weiterhin zu jenen Spielern gehört, die noch nicht wieder einsatzfähig sind.

Auf der rechten Abwehrseite agieren wird gegen den FSV Frankfurt erneut Kevin Schöneberg. Der Winterpausen-Zugang ist davon überzeugt, „dass inzwischen auch der Letzte begriffen hat, worum es geht. Ich hoffe, dass es uns diesmal gelingt, die Partie konzentriert zu Ende zu spielen. Und ich appelliere natürlich auch an die Fans, uns weiter zu unterstützen, falls wir ein Gegentor bekommen sollten.“ Immerhin zeichnet sich ab, dass in die DKB-Arena am Sonntag erstmals seit einem halben Jahr wieder mehr als 15.000 Zuschauer strömen werden.

Auch Kevin Schöneberg ist natürlich bewusst, dass gegen den FSV Frankfurt eine Siegesserie gestartet werden muss: „Je früher wir damit anfangen, desto einfacher wird es für uns, den Klassenerhalt noch zu erreichen. Und vor allem die Heimspiele muss man jetzt natürlich gewinnen!“ Trainer Andreas Zachhuber hat sogar eine ganz einfache Rechnung aufgestellt: „Wir brauchen noch sechs Siege. Dann hätten wir 39 Punkte und das würde am Ende sicherlich reichen.“

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