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28.01.2010 13:46 Uhr

Zuschauer-Hinweise zum Union-Spiel - neu: Audio-Beitrag des F.C. Hansa

Liebe Mitglieder und Fans des F. C. Hansa Rostock sowie Besucher der DKB-Arena,

zur Ihrer Information sind hier die wichtigsten Fakten für das Spiel des F.C. Hansa Rostock gegen den 1. FC Union Berlin am Sonnabend (30. Januar 2010, 13.00 Uhr).

Kassenöffnung: 10.00 Uhr

Stadionöffnung: 11.00 Uhr / Ausnahme bildet die Öffnung des Eingangs zur Südtribüne. Dieser wird erst um 12.00 Uhr geöffnet, bis dahin sollen die Gäste-Fans im Stadion sein. Wir bitten alle Besucher, die eine Karte für die Südtribüne haben, sich auch erst von 12.00 Uhr an am Eingang aufzuhalten.

Es besteht ein Alkoholverbot für den Gästeblock und die Südtribüne

Anreisende mit dem PKW werden gebeten, westlich des Stadions (Richtung Zoo) zu parken. Die Parkplätze am Platz der Freiheit sowie an der Kreuzung Dethardingstraße/ Schillingallee (Brücke zur S-Bahnhaltestelle Parkstraße) stehen an diesem Tag nicht zur Verfügung.

Besucher des Spiels, die per Fuß aus Richtung Innenstadt kommen, werden zudem gebeten, über den Holbeinplatz zum Stadion zu laufen. Die Fußgängerbrücke über die S-Bahn von der Ulmenstraße zur Karls-Marx-Straße wird gesperrt.

Für mit dem Zug anreisende Union-Fans stehen am Hauptbahnhof von 8.45 Uhr Sonderbusse zum Stadion bereit.

Die Polizei hat ein Bürgertelefon unter der Nummer 0381 / 4916200 eingerichtet

Für alle Züge der Deutschen Bahn in Richtung Rostock gilt an diesem Tag (30. Januar) ein Glasflaschenverbot. Gleiches gilt für Züge, die Rostock verlassen. Es wurde eine Allgemeinverfügung erlassen. Eine Pressemitteilung finden Sie unter: www.bundespolizei.de

Der S-Bahn- und Bus-Verkehr wird am Spieltag teilweise eingeschränkt. Eine Pressemitteilung der RSAG finden Sie unter www.rsag-online.de

Eine Pressemitteilung der Rostocker Polizei zu Maßnahmen und Straßensperrungen am Spieltag finden Sie unter: www.polizei.mvnet.de

Am Donnerstag lud die Polizei zu einer Pressekonferenz. Dabei gab der Pressesprecher des F.C. Hansa Rostock, Karsten Lehmann, folgendes Statement ab.

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