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01.11.2017 14:55 Uhr

Ex-Hanseat bestraft schwache zweite Halbzeit: FCH-U21 unterliegt Anker Wismar mit 1:4

Das hatte sich die Dojahn-Elf ganz anders vorgestellt: Beim Heimspiel gegen den FC Anker Wismar sollte nach zwei Unentschieden in Folge (1:1 gegen Seelow, 3:3 gegen Brieselang) endlich wieder ein Sieg her. Der FC Anker Wismar erwies sich im Rostocker Volksstadion letztlich allerdings als zu stark.

Dabei sah es lange nach Punkten für die "Amas" aus. Hansa-Profi Harry Föll, der in der Oberliga Spielpraxis sammeln sollte, brachte sein Team nach 19 Minuten in Führung und sorgte damit für eine verdiente Führung. Die Heimmannschaft zeigte eine gute erste Hälfte und hätte das Ergebnis in die Höhe schrauben können. Nur einmal kam Anker gefährlich vor den FCH-Kasten, doch Eric Gründemann war zur Stelle und brachte das 1:0 in die Pause.

Während U21-Trainer Felix Dojahn mit der Leistung seiner Mannen in den ersten 45 Minuten zufrieden sein konnte, war sein Gegenüber, Dinalo Adigo, zum Handeln gezwungen. Wahab und Weisenborn sollten neuen Schwung für die Gäste ins Spiel bringen. Und der Plan ging auf, wenngleich durch einen alten Bekannten der Kogge: Henry Haufe, der von 2008 bis 2010 und in der Saison 2013/2014 für die Hansa-Amateure auflief und damals sogar Drittliga-Luft schnuppern konnte, ließ mit einem lupenreinen Hattrick innerhalb von 13 Minuten alle Hoffnungen auf Seiten der Rostocker schwinden. Der FCH enttäuschte im zweiten Durchgang und baute im Kollektiv ab. Kevin Mbengani machte schließlich in der 70. Spielminute mit seinem Treffer zum 4:1 für Anker alles klar.

Aufgrund von nur zwei Punkten aus drei Spielen muss der Blick der "Amas" in der Tabelle vorerst unweigerlich nach unten wandern. Am Sonnabend empfängt die U21 den aktuellen Viertplatzierten Tennis Borussia Berlin.

F.C. Hansa Rostock - FC Anker Wismar 1:4 (1:0)

Torfolge: 1:0 Föll (17.), 1:1, 1:2, 1:3 Haufe (55., 64., 68.), 1:4 Mbengani (70.)

F.C. Hansa Rostock U21: Gründemann – Flath, Geers, Röth, Sabas – Föll (69. Meyer), Rode, Gesien, Hurtig - Chaka, Grube (59. Fehr)

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